Presse / Veranstaltungen

Advent und Kerzenschein

30.11.2014

Die Adventszeit ist eine besinnliche Zeit. Bei Kerzenlicht und Gebäck freuen wir uns auf die Ankunft des Herrn. Auch in diesem Jahr haben wir wieder Adventskränze selbst gebastelt. Damit wir alle sicher durch den Advent kommen, haben wir wieder elektrische Kerzen im Einsatz.

Damit die besinnliche Atmosphäre im Advent dennoch erhalten bleibt, wird es natürlich auch normale Adventskränze mit echten Kerzen geben. Diese Adventskränze werden dann zu Angeboten mitgebracht, wenn ein Mitarbeiter am Tisch ist.

An dieser Stelle möchten wir alle Bewohner und Angehörige um Verständnis bitten, dass im Interesse aller Bewohner aus Sicherheitsgründen echte Kerzen bei uns im St. Josef-Haus nicht angezündet werden können. Wenn Sie Fragen zum Kerzenschein oder auch zur Beleuchtung im Zimmer haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Nach oben

Rund ums Ohr

18.11.2014

Mitte November besuchte uns zum zweiten Mal der Hörakustiker Aug & Ohr Althöfer. Viele Bewohner nutzten die Gelegenheit, sich von Tabea Faulenbach in die Ohren schauen zu lassen und einen Hörtest zu machen.

Bei manchen Bewohnern stellte sich heraus, dass schlechtes Hören möglicherweise nur an einer Verstopfung des Ohres liegt. Bei anderen war alles in Ordnung und bei einer weiteren Gruppe wurde über ein Hörgerät nachgedacht.

Rundum zufrieden verabschiedeten sich die Bewohner, die froh waren, den Hörtest im St. Josef-Haus selbst so einfach durchführen zu können. Übrigens, der nächste Servicetag ist am Dienstag, dem 13. Januar 2015. Dann wird es einen kombinierten Servicetag für Augen und Ohren geben.

Nach oben

Prinzen-Proklamation 11.11.2014

15.11.2014

Nach jahrelanger Tradition können wir Ihnen auch dieses Jahr im St. Josef-Haus ein Prinzenpaar vorstellen. Nachdem sie vor kurzem schon als eisernes Hochzeitspaar im Mittelpunkt standen und ihr Ehejubiläum feierten, setzten sie noch ein Highlight oben drauf:

 Horst und Gertrud ********

sind das diesjährige Prinzenpaar des St. Josef-Hauses.

Am 11.11 pünktlich um 10.11 Uhr zog Prinz Horst der I. mit Prinzessin Gertrud an seiner Seite zu karnevalistischen Klängen samt schmuckem Schmölzchen in den Wintergarten ein. Dort wurden sie mit einem Klatschmarsch von der Seniorenschar empfangen. Wie jedes Jahr begleitete Monika Döring mit ihrem Akkordeon das närrische Treiben.

Rosemarie ****** als langjährige Prinzenführerin begrüßte zunächst die Anwesenden, Andrea Lorenz nahm anschließend die  Vorstellung des Prinzenpaares vor. Nach der launigen Proklamation, die schon so manchen zum schmunzeln brachte, richtete nun Prinz Horst der I. seine Worte ans närrische Volk. In einer eigens in Reimform geschriebenen Rede, nahm er Herrn Wagner und Herrn Dannenbäumer ein wenig auf die Schippe, bevor er sich mit zwei "rut-wießen" Blumengrüßen bei seinen Töchtern Margot und Angelika für die liebevolle Fürsorge bedankte. Beide nahmen auch mit  Pappnas und Hütchen am närrischen Geschehen teil.

Höhepunkt der diesjährigen Session ist die große Karnevalsfeier am 30.01.2015, zu der wir wieder die  Tollitäten der KG "Närrische Oberberger" sowie die Kindertanzgruppe "rot-weiß" erwarten.

Ein dreifach St.Juppes Alaaf !

Nach oben

Martinssingen des Kindergartens „Villa Kunterbunt“ aus Engelskirchen

12.11.2014

Am 10. November besuchten uns sieben Kinder des benachbarten Kindergartens unterhalb des St. Josef-Hauses. Traditionell um das Martinsfest kommen sie zu uns und haben uns auch dieses Jahr wieder begeistert. Selbst gebastelte Laternen konnten die Bewohner bewundern. Es gab z.B. ein Aquarium, eine Sonne oder auch einen Drachen. Sie zogen einmal durchs ganze Haus vom Wohnbereich Blumenau bis zum Wohnbereich Grünscheid auf der 2. Etage.

Die Leiterin der Kindertagesstätte Katrin Fuchs war dieses Mal auch wieder dabei und sang kräftig mit. Eine Bewohnerin wurde auf Wunsch im Zimmer besucht. Die Dame war begeistert und sagte: „Das war wunderschön Kinder, es hat mich sehr gefreut dass ihr bei mir wart“. Ein bisschen müde, aber mit vollen Tüten machte sich die Gruppe wieder auf nach Broich zur „Villa Kunterbunt“.

Nach oben

Ausflug zur Holsteiner Mühle

22.10.2014

Am 14. Oktober ging es fürBewohner bei strahlendem Herbstsonnenschein nach Wiehl in die „Holsteiner Mühle“. Nach einer schönen Fahrt über Land wurde unser Ziel, obwohl leicht verwunschen im Wald versteckt, auf Anhieb gefunden. Die wunderschöne, historische Wassermühle beherbergt eine vorzügliche Gaststätte. Davon konnten wir uns am eigenen Leib überzeugen. Ob süße Waffeln mit Kirschen und Sahne, Apfelstrudel mit Eis oder herzhafte Currywurst mit Fritten, es hat köstlich geschmeckt.

Nach oben

Zehn Jahre im Dienst für Seniorenaus

20.10.2014

„Oberberg-Aktuell“ von Ursula Hütt

Engelskirchen – das Seniorenzentrum „St. Josef-Haus“ in Engelskirchen feierte an diesem Wochenende sein zehnjähriges Bestehen – Ander Feierstunde nahmen, neben den geladenen Gästen, auch fast alle Bewohner teil. Zu Beginn seiner Festrede begrüßte Markus Feldmann, Geschäftsführer der Gesellschaft der Olper Franziskanerinnen(GFO), besonders die stellvertretende Bürgermeisterin Kathrin Moll sowie die Ehrengäste Joachim Stötzel und Cilly Höfig-Küpper. Feldmann verwies auf die Herausforderungen im Hinblick auf die demografischen Entwicklungen. „Wir werden immer eine stationäre Altenhilfe mit einer ausgesprochen hohen Qualität und gleichzeitig einer menschlichen Ausrichtung benötigen“, betonte der Geschäftsführer. Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer ausreichend sind, besonders die finanzielle Ausstattung, auch wenn gelegentlich gekämpft werden musste, so sei das St. Josef-Haus inzwischen gut aufgestellt. Das Seniorenheim war zunächst in Trägerschaft der beiden katholischen Kirchengemeinden Lindlar und Engelskirchen. Vor vier Jahren wurde das St. Josef-Haus von der Gesellschaft der Olper Franziskanerinnen (GFO) übernommen. In den vergangenen Jahrenwurde das Angebot für die Bewohner ständig ausgebaut. Zuletzt installierte man einen Wintergarten, wodurch ein idealer Treffpunkt für Begegnungen sowie Feste und Feiern entstandenist. Im Innenhof, hinter dem Gebäude, haben die Bewohner Gelegenheit, draußen zu sitzen und die Natur zu genießen. Im Mittelpunkt steht eine Statue des heiligen Franziskus. Seit einiger Zeit werden neben der Statue Kieselsteine mit dem Namen der verstorbenen Bewohner gelegt. Ein Ort der Stille und Erinnerung, der sehr gut angenommen wird. Das Seniorenheim verfügt über 66 Plätze. Im Augenblick ist das Haus fast vollständig belegt. Die Wohnbereiche auf den beiden Etagen sind benannt nach Ortschaften der Gemeinde. Andreas Wagner, Einrichtungs- und Pflegedienstleiter, betont, dass dies wichtig sei für die Orientierungder Bewohner, die dann einfach besser den Weg in ihr Zimmer finden, die ausschließlich einzeln belegt sind. Rosemarie Weller wohnt seit 14 Jahren im St. Josef-Heim. Neben ihrer Funktion im Heimbeirat ist sie auch Küsterin bei den regelmäßig stattfindenden Gottesdiensten. Das Beschäftigungsangebot für die Bewohner ist vielfältig. So war die älteste Maikönigin 102Jahre alt, jedes Jahr wird Karneval samt eignem Dreigestirn gefeiert. Das Highlight ist allerdings der Friseursalon im Erdgeschoss. Komplett ausgestattet, klein aber fein, werden hier an zwei Tagen pro Woche neben Haarschnitt und Beautyprogramm vor allen Dingen Neuigkeiten ausgetauscht. Klatsch und Tratsch, so wie überall anderswo auch.

Nach oben

Frau Burchardt stellt sich vor

16.10.2014

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, sehr geehrte Angehörigeund liebes Team, seit dem 15.10.2014 gehöre ich zum Team dieses Hauses und möchte mich gerne kurz bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Anette Burchardt, ich bin geboren am 19.02.1968 in Paderborn, katholisch und habe einen Mann und einen Sohn. Als studierte Diplom Kauffrau (Fachbereich Wirtschaft) arbeite ich seit über 20 Jahren in der Führung von Sozialunternehmen mit Schwerpunkt in der Altenhilfe. Die Achtung vor dem Menschen mit seiner individuellen Persönlichkeit treibt mich stets an. Die Liebe zu den Menschen läßt mich jeden Tag auf´s Neue mit viel Freude und Engagement in meinem Beruf arbeiten und so freue ich mich sehr mit Ihnen allen das Leben und Arbeiten im St. Josef-Haus gestalten zu dürfen und möchte mich an dieser Stelle für die sehr herzliche Aufnahme bedanken. Für die gemeinsame Zukunft wünsche ich uns ein gutes, vertrautesund fröhliches Miteinander - zu jeder Stunde und an jedem Tag!

"Hoffnung ist nicht Optimismus,

nicht die Überzeugung,

dass etwas gut ausgeht,

sondern die Gewissheit,

dass etwas einen Sinn hat,

ohne Rücksicht darauf

wie es ausgeht.“

Vaclav Havel
Mit herzlichen Grüßen Ihre „Neue“
Anette Burchardt

Nach oben

Franziskus- und Erntedankfest im St. Josef-Haus

06.10.2014

Traditionell am 04. Oktober feierten wir unseren Namenspatron Franziskus. In diesem Jahr begannen die Feierlichkeiten mit einem Gottesdienst. Da Pastor Schierbaum nicht im Hause war,übernahm Christoph Dannenbäumer, Leiter der sozialen Betreuung und Begleiter in der Seelsorge, diese Aufgabe. Am Vormittag feierte er mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Franziskusfest in einem Wortgottesdienstmit Kommunionfeier, in dem auch das Erntedankfest begangen wurde. Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde die Ernte gesegnet. Am Nachmittag feierten die Bewohner dann in allen Wohnküchen.Es wurde gesungen und viel erzählt über das Leben des heiligenFranziskus. Auch der Sonnengesang des Heiligen Franziskus gehörte an diesem Tag im Gebet und Gesang mit dazu. Seit vier Jahren feiern wir nun das Franziskusfest. Seit dem Jahr 2010 gehört das St. Josef-Haus der Trägerschaft der GFO, der gemeinnützigen Gesellschaft derFranziskannerinen zu Olpe, an. Gegründet istder Orden 1863 im sauerländischen Olpe von Mutter Maria Theresia Bonzel. Der erste Franziskanerorden wurde von Franziskusins Leben gerufen, der in selbst gewählter Armutlebte und es in tätiger Nächstenliebe ausrichtete. Hier besteht die Verbindung zum Heiligen Franz von Assisi.

Nach oben

23.09.2014

Informationsabend Demenz

Nach oben

19.09.2014

Ehrenamtlerausflug ins Mutterhaus nach Olpe

In diesem Jahr fuhren wir mit den Ehrenamtlichen des St. Josef-Hauses nach Olpe. Wir machten uns auf die Spuren von Mutter Maria Theresia Bonzel, der Gründerin des Ordens der Olpener Franziskanerinnen.

Jürgen Lennemann, Leiter der Stabstelle christliche Identität der GFO, begrüßte uns am Eingang des Mutterhauses. Zunächst einmal stärkten wir uns bei einem leckeren Stück Sahnetorte und einer Tasse Kaffee.

Dann zeigte Herr Lennemann uns das Mutterhaus, das in den 60er Jahren erbaut wurde. Er erzählte sehr anschaulich vom Leben des heiligen Franziskus und machte deutlich, dass er und Mutter Maria Theresia Bonzel viele Gemeinsamkeiten haben. Beide haben sich vor allem um Menschen gekümmert, die ausgegrenzt am Rande der Gesellschaft leben.

Mit vielen neuen Eindrücken über das Ordensleben früher und heute kam die Gruppe sichtlich zufrieden am Abend wieder in Engelskirchen an.

Nach oben

14.09.2014

10jähriges Jubiläum

Nach oben

12.09.2014

Wanderausstellung 150 Jahre GFO

Seit dem 05. September ist im Wintergarten des St. Josef-Hauses die Wanderausstellung 150 Jahre GFO aufgebaut.

Über die Entstehung des franziskanischen Ordens informiert die Ausstellung an 24 Tafeln.

Am 10. September gab es einen Vortrag von Schwester Mediatrix, die Stiftungsvorsitzender der Maria Theresia Bonzel-Stiftung.

Mit großer Begeisterung und Interesse verfolgten die Bewohnerinnen und Bewohner den lebendigen Vortrag.

Bis zum 22. September hat jeder die Gelegenheit die Ausstellung zu besuchen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Ein Besuch lohnt sich.

Nach oben

03.09.2014

Unser diesjähriges Sommerfest

Im Vorfeld war es ein Hoffen und Bangen um das Wetter gewesen. Am Tag selbst hatte „Petrus“ alles im Repertoire, vor allem Regen. Aber auch die Sonne ließ sich kurz sehen - ganz würdig dem Anlass: im St. Josef-Haus Seniorenzentrum wurde am letzten Tag des Augusts das diesjährige Sommerfest begangen.

Bewohnerinnen und Bewohner feierten zusammen mit ihren Angehörigen, Freunden, Ehrenamtlichen und Mitarbeitern des St. Josef-Hauses.

Für Essen und Trinken war wie immer reichlich gesorgt: die Liebhaber von Kaffee und Kuchen durften sich freuen – das Kuchenbuffet bog sich auch in diesem Jahr wieder und machte die Auswahl nicht leicht. Ein herzlicher Dank geht an die Pfarrcaritas Engelskirchen und allen fleißigen Händen.

Für den herzhaften Hunger gab es Würstchen vom Grill und erstmals Pulled Pork an herzlichen Salaten und frischgebackenem Brot. Ein kühles Zunft - Kölsch vom Fass dazu durfte nicht fehlen. Und wem der Sinn eher nach einem süßen Getränk stand, der konnte sich einen Cocktail mixen lassen.

Den Auftakt im Programm machten die Kinder des Kindergartens Peter und Paul aus Engelskirchen mit einer stimmungsvollen Gesangseinlage. Nach dem Auftritt freuten sie sich auf die Hüpfburg, die erstmals auch im Programm war.

Die Siebenbürgische Trachtengruppe Drabenderhöhe musste ihren Auftritt dann wetterbedingt nach innen verlegen und brachte Stimmung in die gut gefüllte Cafeteria. Anschließend konnten sie dann doch auf dem Vorplatz tanzen, so dass alle, die draußen unter den Zelten Platz gefunden hatten, auch noch die fröhlichen Kinder beim Tanze bewundern konnten. Ein besonderer Blickfang war die traditionelle Tracht.

Zum Abschluss sangen verschiedene Chöre aus dem Bergischen und Kölner Raum unter der Leitung von Johannes Wust. Zu nennen ist hier der MGV-Vilkerath & MGV Lyra aus Bergisch Gladbach sowie der Liederkranz Köln – Vingst. Ein buntes Potpourri aus kölschen Tön, Evergreens und Schlagern begeisterten die Zuschauer. So manch einem wurde es ganz warm ums Herz, trotz all dem Regen.

Auch zu erwähnen ist unsere traditionelle Blumentombola. In aller letzter Minute ging der Hauptpreis mit der Losnummer 500 an die kleine Lara aus Gummersbach, die stolz ihre Gewinnnummer in der Hand hielt.

Sichtlich zufrieden verabschiedeten sich die Bewohner und Besucher vom diesjährigen Sommerfest und freuten sich bereits jetzt auf die nächste Veranstaltung. Diese wird die Wanderausstellung der Olpener Franziskannerinnen sein, die vom 06. bis 21. September in unserem Wintergarten stattfindet. Herzliche Einladung an alle.

Nach oben

18.08.2014

Kräuterweihe mit „Engelsbläser“

In diesem Jahr musste aufgrund des unbeständigen Wetters, die Kräuterweihe in die Cafeteria verlegt werden. Dennoch erlebten wir einen ganz besonderen Gottesdienst. Der Altar war feierlich mit Kräutern geschmückt. Hedi Krause hatte aus dem Lindlarer Freilichtmuseum den original bergischen Kräuterstrauß mitgebracht. Pastor Schierbaum erinnerte an die Tradition, am Fest „Maria Himmelfahrt“, Kräuter, die unserer Gesundheit dienlich sind, zu segnen. Das ganze wurde festlich begleitet von den      Musikern der „Engelsbläser“ der evangelischen Kirchengemeinde. 

Den Abschluss bildete ein leckeres Würstchen, frisch vom Grill. Im nächsten Jahr hoffen wir, dass Petrus uns besseres Wetter beschert und wir wieder einen Freiluftgottesdienst feiern können.

Nach oben

05.08.2014

Fahrt über Land

Ein fröhliches Wiedersehen gab es für Bewohner der ersten Etage bei der Ausflugsfahrt am 4. August 2014 mit unserer langjährigen Mitarbeiterin, Cilly Höfig-Küpper. Diese war sichtlich erfreut über den kleinen Überraschungsbesuch.

Über Hohkeppel ging es dann weiter nach Lindlar, vorbei am Schloss Heiligenhoven, welches demnächst wohl eine Klinik beherbergen soll.

Alle waren sich einig:
Unser Bergisches Land ist wunderschön.

Nach oben

Informationsabend am 25.09.2014 ab 18.00 Uhr

im St. Josef Haus Seniorenzentrum
für Angehörige, Mitarbeitende und Interessierte

Nach oben

17.07.2014

Grillnachmittag im St. Josef Haus Seniorenzentrum

Der Sommer war zwar noch nicht ganz zurück,  aber die angenehmen Temperaturen ließen es zu, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef Haus im geschützten Innenhof des Hauses zusammenfanden. „Petrus“ hatte erbarmen mit uns. Nach sechs Jahren konnte das jährliche Grillfest wieder draußen stattfinden.

Die Grillmeister hatten alle Hände voll zu tun und auch alle anderen Helferinnen schwirrten wie fleißige Bienen umher, um alle mit Köstlichkeiten vom Grill und einem erfrischenden Kölsch zu versorgen. Besonders sind die vielen Salate hervorzuheben, die von den Mitarbeiterinnen mit viel Liebe zum Detail vorbereitet worden.

Für die musikalische Begleitung sorgte der Singkreis mit Monika Döring am Akkordeon. Bekannte Lieder wie „Ähnchen von Tharau“ weckten alte Erinnerungen und sorgten für Stimmung.

Rund um zufrieden verabschiedeten sich die Bewohner am Abend, nicht ohne Dank und Anerkennung an alle, die zu diesem gelungenem Grillfest beigetragen haben.

Nach oben

11.07.2014

„Gutes Hören“

Viele Tipps und Tricks erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Haus beim Servicenachmittag „Rund ums Ohr“. Tabea Faulenbach, Hörgeräteakustikerin der Firma Althöfer in Engelskirchen, überprüfte die Hörgeräte, wechselte Batterien und hatte so manchen Tipp parat: Wer kennt den Schnelltest, um eine leere von einer vollen Batterie zu unterscheiden? Frau Faulenbach präsentierte diesen: Wird eine leere Batterie auf einen Tisch fallen gelassen, dann „hüpft“ sie mehrmals hoch, eine volle dagegen bleibt sofort liegen.

So konnte manches Problem direkt vor Ort behoben werden. So ersetzte Frau Faulenbach gekonnt spröde gewordene Schläuche an den Hörgeräten und erneuerte Verbindungsstücke. Für Bewohner, die ihr Gehör überprüfen lassen wollten, wurde ein Hörtest zum späteren Zeitpunkt vereinbart.

Wir danken Frau Faulenbach für die kompetente Beratung und den liebevollen Umgang mit unseren Bewohnern. Alles in allem war es ein gelungener Nachmittag. Wir freuen uns bereits auf den nächsten „Servicenachmittag“ im Herbst.

Nach oben

05.07.2014

Das Zertifikat in der „Tasche“

Nach 15 Monaten ist es vollbracht: Am 02. Juli 2014 habe ich die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung/Teamleitung an der Caritas-Akademie in Köln mit Erfolg abgeschlossen.

Es war eine sehr schöne, aber auch stressige Zeit mit vielen neuen Erfahrungen, neuen Erkenntnissen und sehr vielen Lerninhalten, die es nun gilt im Alltag erfolgreich umzusetzen.

Diese Zeit war nicht nur für mich und meine Familie eine Herausforderung, sondern auch für meine Kollegen hier im St. Josef-Haus. Deshalb möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die mich während dieser Zeit motiviert, unterstützt, Daumen gedrückt und auch "ertragen" haben. Vor allem auch den Kollegen, die hier im St. Josef-Haus die Stellung gehalten haben, während ich in Köln und zu Hause über den Büchern saß.

Ich freue mich nun, wieder präsenter auf dem Wohnbereich zu sein und freue mich auf viele schöne Begegnungen und Gespräche.

                                               Herzliche Grüße Andrea Lorenz

Nach oben

14.06.2014

Rollstuhl- und Rollatorenrallye

Am 12. Juni fand die 3. Rollstuhl- und Rollatorenrallye im St. Josef Haus statt. Im Rahmen der Aktion „Himmlisch fit“ veranstaltete das St. Josef-Haus eine Rallye für die Bewohner.

Bei herrlichem Frühsommerwetter kamen viele Bewohnerinnen und Bewohner in den Innenhof, indem ein kleiner Hindernisparcours aufgebaut war.

Zu bewältigen waren von den mehr als 20 Teilnehmern mehrere Aufgaben: ein Slalomlauf ähnlich dem Eierlaufen, Dosenwerfen und das Lösen eines kleinen Quiz mit Fragen rund um das St. Josef-Haus. Kräftig feuerten die Zuschauer die Teilnehmer an, die mit viel Ruhe und Bravour ans Ziel kamen.

Die Maikönigin Almut Frosch gewann die Rallye knapp mit einem Punkt Vorsprung. Den zweiten Platz erreichte Rosa Büscher und die Bronzemedaille ging an Gertrud Draeman.

Nach oben

02.06.2014

Frühschoppen an Christihimmelfahrt

Ab 10:00 Uhr fand der traditionelle Frühschoppen am Vatertag im St. Josef-Haus statt. Einige Bewohner kamen direkt nach der Himmelfahrtsmesse mit Pastor Schierbaum in die Cafeteria. Bei einem frischem Kölsch und fruchtiger Maibowle wurde bei rheinischen Liedern gesungen und geschunkelt.

Nach oben

28.05.2014

Kurz Notiert: Rund ums Ohr

- Ein Nachmittag rund um die Ohren -

Am Dienstag, dem 08. Juli findet ab 13 Uhr ein Servicetag von dem Hörakustiker Auge & Ohr Althöfer im St. Josef-Haus statt.

An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, kostenlos Ihr Hörgerät überprüfen und sich auch in die Ohren schauen zu lassen.

Ihr Hörgerät wird technisch überprüft und gereinigt, und es werden Tipps und Tricks gezeigt, wie man noch besser hören kann. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, passende Batterien für das Hörgerät zu kaufen und verschiedene Zubehörgeräte wie z.B. TV-Set´s und Kopfhörer.

Ein Besuch lohnt sich.

Nach oben

23.05.2014

Maifest im St. Josef-Haus Seniorenzentrum

Mit einem Stück Biskuitrolle und einem gemütlichen Kaffeetrinken begann das diesjährige Maifest im St. Josef-Haus Seniorenzentrum.

Vor Beginn des Festes hatte es großen Andrang auf die besten Plätze im Wintergarten gegeben – aber auch in der vor gelagerten Cafeteria fand sich das ein oder andere schöne Plätzchen. Fleißige Hände hatten den Raum liebevoll vorbereitet und verteilten nun Erdbeer-Biskuitrolle und eine Tasse heißen Kaffee.

Nach dem Kaffeetrinken begrüßte Christoph Dannenbäumer, Leiter des Sozialen Dienstes, alle Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeiter des St. Josef-Hauses. Mit dem Lied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ und einem Gläschen Maibowle wurde auf den Mai angestoßen. Danach wurde zu der Musik von Ulrike Müller, die ein buntes Potpourri an Mailiedern mitgebracht hatte, kräftig gesungen und geschunkelt. Wem nach der Maibowle noch nicht warm war, dem war es jetzt.

Zur Abwechslung gab es Anekdötchen von Heinz Erhard und bekannte Maigedichte zu hören. Der Höhepunkt des Festes war mit Sicherheit aber das Maiquiz und die Kürung der Siegerin als Maikönigin.

Almut Frosch beantwortete als Einzige neun der zehn Fragen richtig und freute sich riesig darüber, Maikönigin 2014 zu sein. Neben der Krone erhielt sie einen Obstpräsentkorb. 

Auf dem Rückweg zum Wohnbereich sagte eine Bewohnerin später im Fahrstuhl: „Nä wat war dat schön“. Und so wie sich die Cafeteria vor dem Fest langsam gefüllt hatte, so machten sich die Bewohner nun nacheinander wieder auf den Rückweg , nicht ohne sich für das schöne Fest zu bedanken.

Nach oben

04.05.2014

Bewohner feiern in den Mai

Traditionell feierten die Bewohnerinnen
und Bewohner des St. Josef-Haus im
Innenhof in den Mai. Am Vormittag
hatte kaum einer geglaubt, dass so
viele sich im Innenhof für diese Aktion
getroffen hätten. Lange Zeit war unklar
wie das Wetter wird.
Dann klarte es immer mehr auf und sogar die Sonne kam raus.
Für die musikalische Untermalung
sorgte unsere Hausmusikerin Ulrike
Müller wieder für Stimmung mit
bekannten Mai- und
Frühlingsliedern. Dann schmückte
jeder Bewohner mit einem bunten
Band den Baum. Der St. Josef-
Maibaum nahm Gestalt an.
Kräftige Herren legten Hand an die Säge
und schnitten den Baum auf die richtige
Länge. Dann wurde der Baum aufgerichtet
und mit Keilen in der Hülse befestigt.
Jetzt gab es den lang ersehnten „Kurzen“
und im Einklang
wurde kräftig
angestimmt mit
dem Lied „Ein
Prosit der Gemütlichkeit“.

Nach oben

28.02.2014

Angehörigenbefragung

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Angehörige,

seit zwei Jahren nehmen wir an dem Projekt EQisA (Ergebnisqualität in stationären Altenhilfeeinrichtungen) des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. teil.

In dem Projekt geht es um die Fragestellung, ob eine Altenhilfeeinrichtung dazu in der Lage ist, ihre Ergebnisqualität in der Pflege selbst realistisch einzuschätzen.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden alle sechs Monate Erhebungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt.

Im Monat März wird der Schwerpunkt auf die Befragung von Angehörigen und Bezugspersonen gelegt. Hierzu erhalten die Hauptbezugspersonen der Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Tagen von uns einen Umschlag mit einem Fragebogen und einige Erläuterungen.

Ich freue mich über möglichst viele Rückmeldungen, um einen umfangreichen Eindruck aus Sicht der Angehörigen zu bekommen. Hierfür können Sie den Fragebogen innerhalb von 14 Tagen in dem beigefügten Rückumschlag an den Caritasverband zurücksenden oder direkt in den Briefkasten in unserem Eingangsbereich einwerfen. Die verschlossenen Umschläge werden dann von uns an den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. zur Auswertung weitergeleitet.

Für die Unterstützung in diesem Projekt möchte ich mich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern und natürlich auch bei den Angehörigen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Wagner

Einrichtungsleitung

Nach oben

24.02.2014

Kaffeezeit

„Welcher Kaffee schmeckt Ihnen am besten?“ – diese Frage wurde 19 Bewohnerinnen und Bewohnern gestellt, die am 24. Januar in die Cafeteria gekommen waren, um drei verschiedene Kaffee-sorten zu verkosten. Wer diesen Termin verpasst hat, hat nun am 11. Februar 2014 um 15:00 Uhr erneut die Gelegenheit, drei Kaffeesorten zu probieren und sein Votum abzugeben, da im Januar die 50% Hürde nicht erreicht wurde.

Wir verbessern dabei das Prozedere und bieten Ihnen drei Tassen gleichzeitig an, sodass Sie einen noch besseren Vergleich haben. Sie entscheiden dadurch mit, welchen Kaffee es zukünftig bei uns im Haus geben wird – also kommen Sie zahlreich! Im Anschluss bleiben wir bei Gebäck und Musik noch ein wenig zusammen.

Nach oben

19.01.2014

Neues Gotteslob

Ein neues Gotteslob ist endlich in Sicht. Nach fast 40 Jahren erscheint das neue Gebetbuch aller deutschen und österreichischen katholischen Bistümer sowie auch von Bozen - Brixen in Südtirol. 1975 war das bald „alte“ Gotteslob herausgekommen, das die Entwicklungen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil berücksichtigt hatte.

Was ist neu? Interessant ist selbstverständlich die Frage, was am Gotteslob 2013 neu ist. Das neue Gotteslob trägt in einer zeitgemäßen Gebetssprache den heutigen Bedürfnissen in Kirche und Gesellschaft Rechnung. Neue Gottesdienstformen (Sonntagsgottesdienste ohne Priester oder Gebetszeiten für das gemeinschaftliche Beten in Anlehnung an die täglichen Gebete in Klöstern) lassen sich dort finden. Es wurden  zahlreiche Lieder und Gesänge aus allen (Zeit-)Epochen aufgenommen.

Bislang wurden neue Lieder eher durch einen “Anhang des Anhangs” eingearbeitet – viele bekannte und beliebte sowie eingesungene religiöse Lieder finden nun ihren eigenen festen Platz im Gotteslob. Durch regionale Eigenteile bleibt das örtlich verwurzelte Liedgut der einzelnen Bistümer erhalten. Etwa die Hälfte der derzeitigen Lieder finden sich auch in der neuen Ausgabe wieder. Unter der Rubrik “Neues Geistliches Lied” wurden insgesamt 58 Lieder in den Stammteil des Gebetbuchs der katholischen Kirche übernommen.

Bei uns im Haus wird das neue Gotteslob – wie im ganzen Erzbistum Köln – zum ersten Mal in der Hl. Messe am 22. Februar 2014 benutzt.

Nach oben

15.01.2014

Veränderte Leitungsstruktur im Bereich Pflege

Es gibt Veränderungen in der Leitungsstruktur im Bereich Pflege: ab Februar 2014 wird es auf jeder Etage eine Wohnbereichsleitung geben, die für die Abläufe auf dem Wohnbereich verantwortlich ist. Sie übernehmen damit einige Aufgaben von der Pflegedienstleitung Dagmar Herwanto, die im Sommer 2014 in ein neues Haus der GFO in Bornheim-Merten wechseln wird.

Auf der ersten Etage wird Vera Antuch, zurzeit als Pflegefachkraft tätig, die Wohnbereichsleitung übernehmen. Sie wird ihr Büro neben der Wohnstube haben (ehemaliges Büro von Herrn Dannenbäumer). Die soziale Betreuung zog Ende Januar ins alte Büro der Pflegedienstleitung auf der 1. Etage.

Andrea Lorenz, Pflege- und Gerontofachkraft, wechselt von WB1 auf WB 2 und wird dort die Leitung des Wohnbereichs übernehmen. Ihr Büro befindet sich im ehemaligen Betreuungsbüro.

Frau Antuch und Frau Lorenz sind Ihre Ansprechpartnerinnen und jeweils drei Tage in der Woche für Sie da. Im Alltag wird es für jede Etage eine Tagesleitung geben – das hat für Sie den Vorteil, dass es am Tag einen Ansprechpartner für alle Belange der Pflege gibt.

Andreas Wagner übernimmt ab Sommer dann wieder die Aufgabe als Einrichtungs- und Pflegedienstleiter. Mehr hierzu werden wir auf dem Angehörigenabend am 12. Februar 2014 vorstellen.

Nach oben

06.01.2014

Mitschnitt zum Thema "Kurzzeitpflege" bei Radio Berg

Radio Berg Mitschnitt vom 06.01.2014

Nach oben

Allgemeine Informationen

Seniorenzentrum
St. Josef-Haus

Wohlandstr. 28
51766 Engelskirchen
Tel.: +49 (0) 2263 812820
Fax: +49 (0) 2263 812816
E-Mail:
info(at)sjh-engelskirchen.de
Internet:
www.sjh-engelskirchen.de