Presse / Veranstaltungen

14.06.2014

Rollstuhl- und Rollatorenrallye

Am 12. Juni fand die 3. Rollstuhl- und Rollatorenrallye im St. Josef Haus statt. Im Rahmen der Aktion „Himmlisch fit“ veranstaltete das St. Josef-Haus eine Rallye für die Bewohner.

Bei herrlichem Frühsommerwetter kamen viele Bewohnerinnen und Bewohner in den Innenhof, indem ein kleiner Hindernisparcours aufgebaut war.

Zu bewältigen waren von den mehr als 20 Teilnehmern mehrere Aufgaben: ein Slalomlauf ähnlich dem Eierlaufen, Dosenwerfen und das Lösen eines kleinen Quiz mit Fragen rund um das St. Josef-Haus. Kräftig feuerten die Zuschauer die Teilnehmer an, die mit viel Ruhe und Bravour ans Ziel kamen.

Die Maikönigin Almut Frosch gewann die Rallye knapp mit einem Punkt Vorsprung. Den zweiten Platz erreichte Rosa Büscher und die Bronzemedaille ging an Gertrud Draeman.

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02.06.2014

Frühschoppen an Christihimmelfahrt

Ab 10:00 Uhr fand der traditionelle Frühschoppen am Vatertag im St. Josef-Haus statt. Einige Bewohner kamen direkt nach der Himmelfahrtsmesse mit Pastor Schierbaum in die Cafeteria. Bei einem frischem Kölsch und fruchtiger Maibowle wurde bei rheinischen Liedern gesungen und geschunkelt.

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28.05.2014

Kurz Notiert: Rund ums Ohr

- Ein Nachmittag rund um die Ohren -

Am Dienstag, dem 08. Juli findet ab 13 Uhr ein Servicetag von dem Hörakustiker Auge & Ohr Althöfer im St. Josef-Haus statt.

An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, kostenlos Ihr Hörgerät überprüfen und sich auch in die Ohren schauen zu lassen.

Ihr Hörgerät wird technisch überprüft und gereinigt, und es werden Tipps und Tricks gezeigt, wie man noch besser hören kann. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, passende Batterien für das Hörgerät zu kaufen und verschiedene Zubehörgeräte wie z.B. TV-Set´s und Kopfhörer.

Ein Besuch lohnt sich.

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23.05.2014

Maifest im St. Josef-Haus Seniorenzentrum

Mit einem Stück Biskuitrolle und einem gemütlichen Kaffeetrinken begann das diesjährige Maifest im St. Josef-Haus Seniorenzentrum.

Vor Beginn des Festes hatte es großen Andrang auf die besten Plätze im Wintergarten gegeben – aber auch in der vor gelagerten Cafeteria fand sich das ein oder andere schöne Plätzchen. Fleißige Hände hatten den Raum liebevoll vorbereitet und verteilten nun Erdbeer-Biskuitrolle und eine Tasse heißen Kaffee.

Nach dem Kaffeetrinken begrüßte Christoph Dannenbäumer, Leiter des Sozialen Dienstes, alle Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeiter des St. Josef-Hauses. Mit dem Lied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ und einem Gläschen Maibowle wurde auf den Mai angestoßen. Danach wurde zu der Musik von Ulrike Müller, die ein buntes Potpourri an Mailiedern mitgebracht hatte, kräftig gesungen und geschunkelt. Wem nach der Maibowle noch nicht warm war, dem war es jetzt.

Zur Abwechslung gab es Anekdötchen von Heinz Erhard und bekannte Maigedichte zu hören. Der Höhepunkt des Festes war mit Sicherheit aber das Maiquiz und die Kürung der Siegerin als Maikönigin.

Almut Frosch beantwortete als Einzige neun der zehn Fragen richtig und freute sich riesig darüber, Maikönigin 2014 zu sein. Neben der Krone erhielt sie einen Obstpräsentkorb. 

Auf dem Rückweg zum Wohnbereich sagte eine Bewohnerin später im Fahrstuhl: „Nä wat war dat schön“. Und so wie sich die Cafeteria vor dem Fest langsam gefüllt hatte, so machten sich die Bewohner nun nacheinander wieder auf den Rückweg , nicht ohne sich für das schöne Fest zu bedanken.

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04.05.2014

Bewohner feiern in den Mai

Traditionell feierten die Bewohnerinnen
und Bewohner des St. Josef-Haus im
Innenhof in den Mai. Am Vormittag
hatte kaum einer geglaubt, dass so
viele sich im Innenhof für diese Aktion
getroffen hätten. Lange Zeit war unklar
wie das Wetter wird.
Dann klarte es immer mehr auf und sogar die Sonne kam raus.
Für die musikalische Untermalung
sorgte unsere Hausmusikerin Ulrike
Müller wieder für Stimmung mit
bekannten Mai- und
Frühlingsliedern. Dann schmückte
jeder Bewohner mit einem bunten
Band den Baum. Der St. Josef-
Maibaum nahm Gestalt an.
Kräftige Herren legten Hand an die Säge
und schnitten den Baum auf die richtige
Länge. Dann wurde der Baum aufgerichtet
und mit Keilen in der Hülse befestigt.
Jetzt gab es den lang ersehnten „Kurzen“
und im Einklang
wurde kräftig
angestimmt mit
dem Lied „Ein
Prosit der Gemütlichkeit“.

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28.02.2014

Angehörigenbefragung

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Angehörige,

seit zwei Jahren nehmen wir an dem Projekt EQisA (Ergebnisqualität in stationären Altenhilfeeinrichtungen) des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. teil.

In dem Projekt geht es um die Fragestellung, ob eine Altenhilfeeinrichtung dazu in der Lage ist, ihre Ergebnisqualität in der Pflege selbst realistisch einzuschätzen.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden alle sechs Monate Erhebungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt.

Im Monat März wird der Schwerpunkt auf die Befragung von Angehörigen und Bezugspersonen gelegt. Hierzu erhalten die Hauptbezugspersonen der Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Tagen von uns einen Umschlag mit einem Fragebogen und einige Erläuterungen.

Ich freue mich über möglichst viele Rückmeldungen, um einen umfangreichen Eindruck aus Sicht der Angehörigen zu bekommen. Hierfür können Sie den Fragebogen innerhalb von 14 Tagen in dem beigefügten Rückumschlag an den Caritasverband zurücksenden oder direkt in den Briefkasten in unserem Eingangsbereich einwerfen. Die verschlossenen Umschläge werden dann von uns an den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. zur Auswertung weitergeleitet.

Für die Unterstützung in diesem Projekt möchte ich mich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern und natürlich auch bei den Angehörigen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Wagner

Einrichtungsleitung

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24.02.2014

Kaffeezeit

„Welcher Kaffee schmeckt Ihnen am besten?“ – diese Frage wurde 19 Bewohnerinnen und Bewohnern gestellt, die am 24. Januar in die Cafeteria gekommen waren, um drei verschiedene Kaffee-sorten zu verkosten. Wer diesen Termin verpasst hat, hat nun am 11. Februar 2014 um 15:00 Uhr erneut die Gelegenheit, drei Kaffeesorten zu probieren und sein Votum abzugeben, da im Januar die 50% Hürde nicht erreicht wurde.

Wir verbessern dabei das Prozedere und bieten Ihnen drei Tassen gleichzeitig an, sodass Sie einen noch besseren Vergleich haben. Sie entscheiden dadurch mit, welchen Kaffee es zukünftig bei uns im Haus geben wird – also kommen Sie zahlreich! Im Anschluss bleiben wir bei Gebäck und Musik noch ein wenig zusammen.

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19.01.2014

Neues Gotteslob

Ein neues Gotteslob ist endlich in Sicht. Nach fast 40 Jahren erscheint das neue Gebetbuch aller deutschen und österreichischen katholischen Bistümer sowie auch von Bozen - Brixen in Südtirol. 1975 war das bald „alte“ Gotteslob herausgekommen, das die Entwicklungen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil berücksichtigt hatte.

Was ist neu? Interessant ist selbstverständlich die Frage, was am Gotteslob 2013 neu ist. Das neue Gotteslob trägt in einer zeitgemäßen Gebetssprache den heutigen Bedürfnissen in Kirche und Gesellschaft Rechnung. Neue Gottesdienstformen (Sonntagsgottesdienste ohne Priester oder Gebetszeiten für das gemeinschaftliche Beten in Anlehnung an die täglichen Gebete in Klöstern) lassen sich dort finden. Es wurden  zahlreiche Lieder und Gesänge aus allen (Zeit-)Epochen aufgenommen.

Bislang wurden neue Lieder eher durch einen “Anhang des Anhangs” eingearbeitet – viele bekannte und beliebte sowie eingesungene religiöse Lieder finden nun ihren eigenen festen Platz im Gotteslob. Durch regionale Eigenteile bleibt das örtlich verwurzelte Liedgut der einzelnen Bistümer erhalten. Etwa die Hälfte der derzeitigen Lieder finden sich auch in der neuen Ausgabe wieder. Unter der Rubrik “Neues Geistliches Lied” wurden insgesamt 58 Lieder in den Stammteil des Gebetbuchs der katholischen Kirche übernommen.

Bei uns im Haus wird das neue Gotteslob – wie im ganzen Erzbistum Köln – zum ersten Mal in der Hl. Messe am 22. Februar 2014 benutzt.

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15.01.2014

Veränderte Leitungsstruktur im Bereich Pflege

Es gibt Veränderungen in der Leitungsstruktur im Bereich Pflege: ab Februar 2014 wird es auf jeder Etage eine Wohnbereichsleitung geben, die für die Abläufe auf dem Wohnbereich verantwortlich ist. Sie übernehmen damit einige Aufgaben von der Pflegedienstleitung Dagmar Herwanto, die im Sommer 2014 in ein neues Haus der GFO in Bornheim-Merten wechseln wird.

Auf der ersten Etage wird Vera Antuch, zurzeit als Pflegefachkraft tätig, die Wohnbereichsleitung übernehmen. Sie wird ihr Büro neben der Wohnstube haben (ehemaliges Büro von Herrn Dannenbäumer). Die soziale Betreuung zog Ende Januar ins alte Büro der Pflegedienstleitung auf der 1. Etage.

Andrea Lorenz, Pflege- und Gerontofachkraft, wechselt von WB1 auf WB 2 und wird dort die Leitung des Wohnbereichs übernehmen. Ihr Büro befindet sich im ehemaligen Betreuungsbüro.

Frau Antuch und Frau Lorenz sind Ihre Ansprechpartnerinnen und jeweils drei Tage in der Woche für Sie da. Im Alltag wird es für jede Etage eine Tagesleitung geben – das hat für Sie den Vorteil, dass es am Tag einen Ansprechpartner für alle Belange der Pflege gibt.

Andreas Wagner übernimmt ab Sommer dann wieder die Aufgabe als Einrichtungs- und Pflegedienstleiter. Mehr hierzu werden wir auf dem Angehörigenabend am 12. Februar 2014 vorstellen.

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06.01.2014

Mitschnitt zum Thema "Kurzzeitpflege" bei Radio Berg

Radio Berg Mitschnitt vom 06.01.2014

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05.01.2014

Taschentuch und Weihnachtsbingo

Artikel der OVZ vom 27.12.2013

Grünscheid. „Bingo!“, ruft Rosemarie ******. Sie hat beim Weihnachtsbingo im Seniorenzentrum ein Päckchen Papiertaschentücher gewonnen. Die seien der Renner, sagt Willi Baldus (77). Seit mittlerweile 39 Jahren veranstaltet er jeden Freitag ein Bingo im St. Josef-Haus in Engelskirchen-Grünscheid. Regelmäßig nehmen 20 bis 25 Bewohner teil. Einrichtungsleiter Andreas Wagner: „Wenn Bingo ist, brauchen wir nichts anderes anzubieten, weil jeder mitmacht.“ Am Weihnachtsbingo nimmt fast die Hälfte der 66 Bewohner teil. Willi Baldus weiß: „Es geht um die Geselligkeit, nicht um die Preise. Obwohl – die Taschentücher, datt is´schon unwahrscheinlich, wie gefragt die sind“. Der fidele Engelskirchener bringt Nummernkarten und Spielsteine mit und organisiert die gesponserten Preise. Fürs Weihnachtsbingo stiftete ein Florist Weihnachtssterne, das Seniorenzentrum versorgte die Bingospieler mit Plätzchen und Getränken, und der Musikverein Loope brachte ein Ständchen.

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Allgemeine Informationen

Seniorenzentrum
St. Josef-Haus

Wohlandstr. 28
51766 Engelskirchen
Tel.: +49 (0) 2263 812820
Fax: +49 (0) 2263 812816
E-Mail:
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Internet:
www.sjh-engelskirchen.de