Presse / Veranstaltungen

28.02.2014

Angehörigenbefragung

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Angehörige,

seit zwei Jahren nehmen wir an dem Projekt EQisA (Ergebnisqualität in stationären Altenhilfeeinrichtungen) des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. teil.

In dem Projekt geht es um die Fragestellung, ob eine Altenhilfeeinrichtung dazu in der Lage ist, ihre Ergebnisqualität in der Pflege selbst realistisch einzuschätzen.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden alle sechs Monate Erhebungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt.

Im Monat März wird der Schwerpunkt auf die Befragung von Angehörigen und Bezugspersonen gelegt. Hierzu erhalten die Hauptbezugspersonen der Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Tagen von uns einen Umschlag mit einem Fragebogen und einige Erläuterungen.

Ich freue mich über möglichst viele Rückmeldungen, um einen umfangreichen Eindruck aus Sicht der Angehörigen zu bekommen. Hierfür können Sie den Fragebogen innerhalb von 14 Tagen in dem beigefügten Rückumschlag an den Caritasverband zurücksenden oder direkt in den Briefkasten in unserem Eingangsbereich einwerfen. Die verschlossenen Umschläge werden dann von uns an den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. zur Auswertung weitergeleitet.

Für die Unterstützung in diesem Projekt möchte ich mich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern und natürlich auch bei den Angehörigen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Wagner

Einrichtungsleitung

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24.02.2014

Kaffeezeit

„Welcher Kaffee schmeckt Ihnen am besten?“ – diese Frage wurde 19 Bewohnerinnen und Bewohnern gestellt, die am 24. Januar in die Cafeteria gekommen waren, um drei verschiedene Kaffee-sorten zu verkosten. Wer diesen Termin verpasst hat, hat nun am 11. Februar 2014 um 15:00 Uhr erneut die Gelegenheit, drei Kaffeesorten zu probieren und sein Votum abzugeben, da im Januar die 50% Hürde nicht erreicht wurde.

Wir verbessern dabei das Prozedere und bieten Ihnen drei Tassen gleichzeitig an, sodass Sie einen noch besseren Vergleich haben. Sie entscheiden dadurch mit, welchen Kaffee es zukünftig bei uns im Haus geben wird – also kommen Sie zahlreich! Im Anschluss bleiben wir bei Gebäck und Musik noch ein wenig zusammen.

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19.01.2014

Neues Gotteslob

Ein neues Gotteslob ist endlich in Sicht. Nach fast 40 Jahren erscheint das neue Gebetbuch aller deutschen und österreichischen katholischen Bistümer sowie auch von Bozen - Brixen in Südtirol. 1975 war das bald „alte“ Gotteslob herausgekommen, das die Entwicklungen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil berücksichtigt hatte.

Was ist neu? Interessant ist selbstverständlich die Frage, was am Gotteslob 2013 neu ist. Das neue Gotteslob trägt in einer zeitgemäßen Gebetssprache den heutigen Bedürfnissen in Kirche und Gesellschaft Rechnung. Neue Gottesdienstformen (Sonntagsgottesdienste ohne Priester oder Gebetszeiten für das gemeinschaftliche Beten in Anlehnung an die täglichen Gebete in Klöstern) lassen sich dort finden. Es wurden  zahlreiche Lieder und Gesänge aus allen (Zeit-)Epochen aufgenommen.

Bislang wurden neue Lieder eher durch einen “Anhang des Anhangs” eingearbeitet – viele bekannte und beliebte sowie eingesungene religiöse Lieder finden nun ihren eigenen festen Platz im Gotteslob. Durch regionale Eigenteile bleibt das örtlich verwurzelte Liedgut der einzelnen Bistümer erhalten. Etwa die Hälfte der derzeitigen Lieder finden sich auch in der neuen Ausgabe wieder. Unter der Rubrik “Neues Geistliches Lied” wurden insgesamt 58 Lieder in den Stammteil des Gebetbuchs der katholischen Kirche übernommen.

Bei uns im Haus wird das neue Gotteslob – wie im ganzen Erzbistum Köln – zum ersten Mal in der Hl. Messe am 22. Februar 2014 benutzt.

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15.01.2014

Veränderte Leitungsstruktur im Bereich Pflege

Es gibt Veränderungen in der Leitungsstruktur im Bereich Pflege: ab Februar 2014 wird es auf jeder Etage eine Wohnbereichsleitung geben, die für die Abläufe auf dem Wohnbereich verantwortlich ist. Sie übernehmen damit einige Aufgaben von der Pflegedienstleitung Dagmar Herwanto, die im Sommer 2014 in ein neues Haus der GFO in Bornheim-Merten wechseln wird.

Auf der ersten Etage wird Vera Antuch, zurzeit als Pflegefachkraft tätig, die Wohnbereichsleitung übernehmen. Sie wird ihr Büro neben der Wohnstube haben (ehemaliges Büro von Herrn Dannenbäumer). Die soziale Betreuung zog Ende Januar ins alte Büro der Pflegedienstleitung auf der 1. Etage.

Andrea Lorenz, Pflege- und Gerontofachkraft, wechselt von WB1 auf WB 2 und wird dort die Leitung des Wohnbereichs übernehmen. Ihr Büro befindet sich im ehemaligen Betreuungsbüro.

Frau Antuch und Frau Lorenz sind Ihre Ansprechpartnerinnen und jeweils drei Tage in der Woche für Sie da. Im Alltag wird es für jede Etage eine Tagesleitung geben – das hat für Sie den Vorteil, dass es am Tag einen Ansprechpartner für alle Belange der Pflege gibt.

Andreas Wagner übernimmt ab Sommer dann wieder die Aufgabe als Einrichtungs- und Pflegedienstleiter. Mehr hierzu werden wir auf dem Angehörigenabend am 12. Februar 2014 vorstellen.

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06.01.2014

Mitschnitt zum Thema "Kurzzeitpflege" bei Radio Berg

Radio Berg Mitschnitt vom 06.01.2014

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05.01.2014

Taschentuch und Weihnachtsbingo

Artikel der OVZ vom 27.12.2013

Grünscheid. „Bingo!“, ruft Rosemarie ******. Sie hat beim Weihnachtsbingo im Seniorenzentrum ein Päckchen Papiertaschentücher gewonnen. Die seien der Renner, sagt Willi Baldus (77). Seit mittlerweile 39 Jahren veranstaltet er jeden Freitag ein Bingo im St. Josef-Haus in Engelskirchen-Grünscheid. Regelmäßig nehmen 20 bis 25 Bewohner teil. Einrichtungsleiter Andreas Wagner: „Wenn Bingo ist, brauchen wir nichts anderes anzubieten, weil jeder mitmacht.“ Am Weihnachtsbingo nimmt fast die Hälfte der 66 Bewohner teil. Willi Baldus weiß: „Es geht um die Geselligkeit, nicht um die Preise. Obwohl – die Taschentücher, datt is´schon unwahrscheinlich, wie gefragt die sind“. Der fidele Engelskirchener bringt Nummernkarten und Spielsteine mit und organisiert die gesponserten Preise. Fürs Weihnachtsbingo stiftete ein Florist Weihnachtssterne, das Seniorenzentrum versorgte die Bingospieler mit Plätzchen und Getränken, und der Musikverein Loope brachte ein Ständchen.

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23.10.2013

Kurz Notiert: Am 23. November Eiserne Hochzeit

Seit ich im St. Josef- Seniorenzentrum bin und meine Frau mich täglich besucht, werden wir bei gemeinsamen Veranstaltungen immer gemeinsam eingeladen. Dabei wird vielfach die Frage ge-stellt: „Wie lange sind Sie denn verheiratet?“ Meine Frau antwor-tet: „Am 23. November sind es 65 Jahre!“ Jetzt wurden Ausdrücke des Staunens wach.   Ich sagte noch: „Es war der Tag der Währungsreform, der 20. Juni 1948, als sie am Sonntag, nachmit-tags vor der Tür zu meiner Studen-tenbude in Frankfurt am Main stand. Im letzten Brief hatte sie mir angedeutet, dass sie in Kürze für einige Zeit in den Raum Frank-furt/Main käme. Als es klingelte, ging mein Stubenpartner an die Tür und kam direkt zurück: „Da ist eine Dame, die dich sprechen möchte.“ Als ich an der Tür war, stellte sie sich vor. Was sie in dem Moment dachte, hat sie mir später als schönes Kompliment verraten: „Ja das ist er!“ So be-gann unser gemeinsamer Lebensweg. Horst Draemann

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06.09.2013

Ein Ausflug besonderer Art

Am Dienstag, dem 3. September 2013, das Ziel war die Museumsausstellung
anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Ordens der „Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung e.V.“ in Olpe. Die Abfahrt war festgesetzt auf 14:00 Uhr, und wegen überraschend vieler Interessenten, überwiegend Rollator - und Rollstuhlfahrer, für die der hauseigene Kleinbus zu klein war, wurde zusätzlich
ein PKW als Fahrzeug benutzt. Der Einstieg begann schon um 13:30 Uhr und erfolgte zügig, vor allem auch wegen der umsichtigen Hilfe Ehrenamtlicher! Hiermit
ein herzliches Dankeschön an Frau Bogers und Frau Delling, die uns auch auf der ganzen Fahrt begleiteten. Dazu gehört auch ein Dank an unsere beiden Fahrerinnen Elke Hoffmann und Monja Schulte, die uns trotz des hohen Verkehrsaufkommens sowohl auf den Autobahnen als auch in der Stadt Olpe souverän kutschiert haben! In der Museumsausstellung in einem alten Gebäude in Olpe wurden wir von einer freundlichen Frau empfangen, die für Durstige frisches Wasser bereit hatte und anschließend einen kurzen Bericht über die Entstehung
und die 150-jährige Entwicklung des Klosters gab. Die Gründerin des Nonnenklosters war die Tochter einen wohlhabenden Kaufmannsfamilie namens
Regina Christine Wilhelmine (genannt „Aline“) Bonzel aus Olpe, geboren 1830,  gestorben 1905. Früh als Kind empfand sie Mitleid St. Josef aktuell Ausgabe  November 2013 Wohlandstraße 28, 51766 Engelskirchen 8 Seite mit armen, benachteiligen und vernachlässigten Kindern und sah ihr Vorbild im Heiligen Franz von Assisi und dessen ethischen Forderungen, besonders der Armut und der Hilfsbereitschaft gegenüber den Bedürftigen, von denen es im 19. Jahrhundert viele gab; daraus resultiert das Motto der Franziskanerinnen: „Anbeten und Anpacken“. Als Gründerin „Mutter Maria Theresia“ (1. Bild im Eingang unseres Hauses) richtete sie das Kloster aus auf Schule und Erziehung, auf Krankenpflege, Armenhilfe und Gottesverehrung („Ewige Anbetung“). Der Lebensweg der Aline Bonzel zur Oberin des Frauenklosters war nicht einfach: sie hatte zu kämpfen gegen den Widerstand der Mutter, dann, als Oberin, gegen die Konkurrenz anderer Orden, die ihr das Recht auf Krankenpflege absprechen wollten. Es gab auch  Probleme wegen der politischen Verhältnisse („Kulturkampf“: Streit zwischen Kaiser und Papst). Die Ausstellung in Olpe gab durch große Wandkarten dem Besucher zuerst einen Eindruck von der überwältigenden Ausbreitung des Ordens in den 150 Jahren des Bestehens in der Welt: von Deutschland aus nach Amerika, den Philipinnen, Brasilien …. Es sind Erinnerungsstücke wie Möbel, Nonnentrachten, Gewänder, sakrale Gegenstände und anderes mehr zu sehen. Nach all diesen Eindrücken besuchten wir ein Café mit Tischen und Stühlen unter riesigen  Sonnenschirmen an der Straße, einer äußerst netten Bedienung und einer  riesengroßen Auswahl an Torten und Eisspezialitäten, die wir begeistert genossen.
Danach traten wir gut gelaunt die Heimfahrt an, und landeten etwas ermüdet, aber glücklich, wieder in unserem Heim.

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26.08.2013

Neuwahl des Beirats am 31. Oktober

Der Beirat des St. Josef-Hauses wird am 31. Oktober neu gewählt. Es liegt in Ihrer Hand die Kandidaten zu bestimmen. Die Kandidaten sind am Aushang auf den Wohnbereichen und im Erdgeschoss ausgehängt.

Jeder Bewohner kann bis zu 5 Stimmen abgeben, genauso viele wie Kandidaten in den Beirat gewählt werden. Am 22. August hat der amtierende Beirat den Wahlausschuss benannt.

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17.08.2013

Bewohnerausflug am 15. August

An „Maria Himmelfahrt“ pünktlich um 16.00 Uhr startete eine Gruppe von Bewohnerinnen von Wohnbereich 2 zu einer Ausflugsfahrt über Land. Zum ersten Mal war Bernd Wagner, der Vater von „unserem Herrn Wagner“, unserer Fahrer. Schnell hatte er sich in die komplizierte Technik für Einstieg und Sicherheit eingearbeitet, und es konnte losgehen.

Die Fahrt führte durch Wiesen und Wälder zum Schloss Gimborn. Hier legten wir eine Pause ein, und es gab etwas zum Knabbern und zu Trinken. Danach fuhren wir bis auf den Vorplatz der Schlosskirche und konnten das Schloss und die Kirche aus einer anderen Perspektive bewundern.

Dann ging es durch das schöne Leppetal über Kaiserau nach Remshagen zur Ökumenischen Schöpfungskapelle. Diese wurde von Remshagener Bürgern in den Jahren 2000-2002 in Eigenleistung nach einer Idee des ehemaligen Lindlarer Pastors Rottländer erstellt. Von dort aus hat man eine tolle Aussicht – bei klarem Wetter sogar bis nach Engelskirchen.

Auf der Fahrt kamen wir an einer australischen Gaststätte, dem „Outback“, vorbei. Da gibt es im Garten – man glaubt es kaum – 3 Kängurus zu sehen. Leider waren sie vom Parkplatz aus nur undeutlich zu erkennen – aber wir sind auf die Fotos gespannt.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Wagner – unser exzellenter Fahrer hat uns allen eine schöne Fahrt beschert, die allen gut gefallen hat.

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29.07.2013

Abendsonne auf der Terrasse

Ein neues Angebot startete ein Tag später. Es heißt „Abendsonne“. Bei diesem Angebot saßen am 26. Juli an die 20 Bewohnerinnen und Bewohner beim Gläschen Wein und Bier zusammen. Es hat allen viel Spaß und Freude bereitet.

Die nächste „Abendsonne“ findet am 09. August ab 18 Uhr auf der Terrasse statt.

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26.07.2013

Terrasse Leppetal jetzt offen

Seit dem 25. Juli können auch die Bewohner der 2. Etage nun einen Rundgang über den Außenbereich machen. Die elektrischen Zufahrtstore machen den Bereich oben sicherer, und so wurde ein Teil des Zauns auf der Terrasse Leppetal demontiert. Nun steht einem ruhigen Spaziergang nichts mehr im Wege. In Kürze  sollen auch noch zwei Bänke aufgestellt und im Boden verankert werden. Diese Vorsichtsmaßnahme muss sein, damit die Bänke nicht wie in der Vergangenheit „Beine“ bekommen. Dann können Sie beim Spaziergang an einer der Bänke eine Pause einlegen. Dann viel Freude beim Spazierengehen.

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24.07.2013

Sommerfest und Ehrenamtler-Grillfest

Am 7. Juli fand das diesjährige Sommerfest im St. Josef-Haus statt. Bewohnerinnen und Bewohner feierten zusammen mit ihren Angehörigen, Freunden und Mitarbeitern des St. Josef-Hauses.

Nachdem in den letzten Jahren das Wetter immer eine „Zitterpartie“ gewesen war, strahlte in diesem Jahr die Sonne bereits am frühen Morgen. Bei diesem traumhaften Sommerwetter waren die Schattenplätze daher heiß begehrt. Wie immer gab es ein reichhaltiges Kuchenbuffet – gedankt sei an dieser Stelle allen fleißigen Spendern aus den Reihen der Pfarrcaritas und der Mitarbeiter aus dem St. Josef-Haus. Wer es lieber herzhaft mochte, konnte sich vom Grill verwöhnen lassen.

Zur Erfrischung gab es ein kühles Kölsch von der Bielstein Brauerei oder einen leckeren Cocktail, der auf Wunsch frisch gemixt wurde. Der Einrichtungsleiter Andreas Wagner eröffnete pünktlich um 14:30 Uhr das Sommerfest mit viel Dank an Sponsoren, Organisatoren und die vielen Helfer. Christoph Dannenbäumer, der Leiter des Sozialen Dienstes führte die Besucher durch das Programm.

Auch die stellvertretende Bürgermeistern Maria Schmitz ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei diesem Fest dabei zu sein, und sprach Grüße von der Fraktion und dem Bürgermeister Dr. Gero Karthaus an alle Bewohnerinnen, Bewohner und Besucher des Sommerfestes aus.

Den Anfang des Programms machte die Grundschule Loope. Die Erst - und Zweitklässler hatten ein abwechslungsreiches Programm einstudiert und begeisterten die Zuschauer mit fröhlichen Sommerliedern.

Ein weiterer musikalischer Ohrenschmaus folgte dann vom Musikverein Loope. Trotz des heißen Wetters wippte so mancher Fuß im Takt mit.

Schon fast ein „Klassiker“ unter den Angeboten des Sommerfestes ist eine Fahrt mit dem Oldtimer durch Engelskirchen - und sie erfreut sich immer wieder großer Beliebtheit ebenso wie die Blumentombola, bei der viele bunte Pflänzchen ein neues Zuhause fanden.

Gut eine Woche später fand dann das Dankeschön-Grillfest für alle Ehrenamtler im St. Josef-Haus statt. Am 16. Juli kamen mehr als 30 Ehrenamtliche zusammen, um sich einmal kulinarisch verwöhnen zu lassen: selbstgemachte Salate mit Unterstützung der Bewohner und herzhaftes vom Grill luden zum Schlemmen ein.

Das ganze Jahr über sind es die Ehrenamtlichen, die viele Stunden ihrer Zeit den Bewohnerinnen und Bewohnern im St. Josef-Haus schenken. Sie sind aktiv im monatlichen Singkreis, beim wöchentlichen Dämmerschoppen mit Bingospiel, in der Begleitung zum Gottesdienst und zu Festen sowie in vielen Einzelbetreuungen. Auch der Beirat der Bewohner war gekommen, um sich im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Hauses für das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen zu bedanken.

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02.07.2013

Pilgerwanderung von Pastor Schierbaum:

Aus Assisi zurück

Am Sonntag, dem 23 Juni, bin ich von meinem Unternehmen „Zu Fuß nach Assisi“ zurückgekommen. Aufgebrochen bin ich am 8. April von meinem Haus in Reichshof – Wildberg aus.

Mein Vorhaben: Nachdem ich in den letzten 30 Jahren wenigstens 15mal in Assisi war mit dem Auto, der Bahn, mit Bus oder Flugzeug jetzt zu Fuß. Nachdem das Erzbistum grünes Licht gegeben hatte, konnte es am Montag, dem 8. April, los gehen.

Und ich bin gegangen – insgesamt 1.434 Kilometer zu Fuß in 59 Tagen (66 hatte ich geplant). Hinzu kamen in Südtirol noch drei „Urlaubstage“ über meinen Geburtstag, so dass ich am Samstag, dem 08. Juni, in Assisi ankam. Dank des schnellen Gehens hatte ich mehr Tage in Assisi und die eingeplanten Erholungstage auf dem Rückweg per Bahn in Südtirol.

Christoph Schierbaum

In den Monaten September und Oktober planen wir einen Vortragsnachmittag in der Cafeteria mit Pastor Schierbaum. Dann erfahren Sie noch viel mehr von unserem Pilger in Wort und Bild. Der erste Termin ist am Montag, dem 30. September. Also schon mal vormerken, dass wird bestimmt ein spannender Nachmittag.

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01.07.2013

Terminankündigung Juli

Die diesjährige Monatsankündigung finden Sie als Beilage in unserer Hauszeitung. Über Rückmeldungen zu dieser Vorgehensweise freue ich mich.

Christoph Dannenbäumer

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19.06.2013

Jung trifft Alt – Geselliger Nachmittag mit Waffeln und Musik

Am Sonntag, 16. Juni 2013 besuchte uns die KJG Loope, um mit uns einen geselligen Nachmittag zu verbringen. Die Aktion stand im Zusammenhang mit der Aktion des BDKJs (Bund der katholischen Jugend) „72 Stunden Ehrenamt“. Die Gäste backten Waffeln und begeisterten uns mit einem Ständchen. Dank der Unterstützung von Monika Döring gab es auch weiterhin viel Musik zum gemeinsamen Singen und Schunkeln.

Wir danken der KJG Loope für ihr Kommen und das Engagement, ihre Zeit mit uns zu verbringen und freuen uns auf ein Wiedersehen.

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17.06.2013

Ortskonferenz Grünscheid, Albertsthal, Broich, Ohl

Zur jetzt schon 10. Ortskonferenz, diesmal in Grünscheid, Albertsthal, Broich, Ohl hatte der Bürgermeister der Gemeinde Engelskirchen, Dr. Gero Karthaus in das St. Josef-Haus Seniorenzentrum in der Wohlandstraße eingeladen.

Unter reger Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch den Bewohnern aus dem St. Josef-Haus Seniorenzentrum, informierte die Verwaltungsspitze über aktuelle lokale Angelegenheiten.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltung nutzen in vielfacher Weise die Gelegenheit, Fragen an den Bürgermeister und die Verwaltung zu richten.

Dazu zählten neben den Themen von Bus- und Bahnanbindung die Nutzung von Toiletteneinrichtungen beim Einkaufen im Ort Engelskirchen, die Wiederherrichtung einer Buswartehalle, als auch solche Themen aus der Holzwirtschaft, der Energiegewinnung, die Angebote von Wohn- und Arbeitsplätzen für junge Familien und vieles andere mehr.

Der Bürgermeister und die Verwaltung nahmen aus dieser 9. Ortskonferenz mit, dass der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ein wichtiges Instrument ist, im direkten Kontakt und Austausch mit ihnen, Ideen und Anregungen für das Gemeinwohl mitzunehmen und dem Bürger zu vermitteln, dass ihre Meinung wichtig ist und von der Verwaltung ernst genommen wird.

In diesem Sinne bedankte sich Dr. Karthaus auch bei den anwesenden Bewohnern des St. Josef-Hauses für die regen Diskussionsbeiträge und stellte fest, dass das Gemeinwesen nur dann gelingen kann, wenn sich Jung und Alt für die Interessen ihrer Gemeinde einsetzen. Er sicherte auch weiterhin zu, dass die Verwaltung jederzeit für ihre Bürgerinnen und Bürger da sein und ansprechbar ist.

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12.06.2013

Gemeindefest in der evangelischen Gemeinde

Am 09. Juni fuhren wir mit unserem Kleinbus und einigen Bewohner zum Gemeindefest nach Engelskirchen.

Die Engelsbläser feierten 50 Jahre Bestehen und der Förderverein der evangelischen Kirchengemeinde 15 Jahre – Grund genug zum Feiern. Vor dem Kirchplatz trafen sich alle zusammen in fast schon familiärer Atmosphäre.

Pfarrer Johannes Vogelbusch begrüßte die Bewohnerinnen und Bewohner herzlich und servierte selbst die ersten Getränke.

Die Engelsbläser Oldtime Jazzband hatte nicht zu viel versprochen. Sie spielten ihr breites Spektrum von altbekannten Jazzmusikern und ließen die Besucher mitschwingen.

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07.06.2013

Geburtstagsfeiern im St. Josef-Haus

Sie haben die Möglichkeit, die Cafeteria für die Feier eines Geburtstags mit Ihren Angehörigen zu nutzen. Bei Rückfragen oder zur Buchung der Cafeteria wenden Sie sich bitte an Adelheid Scheip unter der Telefonnummer 02263-813664.

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27.05.2013

Ortskonferenz in der Cafeteria

Die Ortskonferenz der Ortsbereiche Grünscheid, Albertsthal, Broich und Ohl findet am Mittwoch 16. Juni um 19:00 Uhr erstmalig in unserer Cafeteria statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben dabei die Möglichkeit, ihre Fragen zu lokalen Anliegen direkt an den Bürgermeister zu stellen. Wir freuen uns, dass die Gemeinde Engelskirchen in dieser Angelegenheit bei uns zu Gast ist. Herzliche Einladung auch an alle Bewohner/innen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen!

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24.05.2013

Spazierweg jetzt sicherer

Lange hat es gedauert, doch endlich ist soweit: die Zufahrtstore des St. Josef-Krankenhaus sind jetzt geschlossen. Für die Zufahrt auf das Gelände öffnen die Fahrer das Tor mit einer Fernbedienung –  nach einigen Minuten schließt es sich dann wieder automatisch. Somit wird der Spazierweg für Sie auf dem Gelände des Krankenhauses noch sicherer, da die Tore nicht immer offen stehen.

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24.05.2013

Grüße von Pfarrer Christoph Schierbaum

Letzte Woche bekamen wir eine Postkarte von Rothenburg ob der Tauber. Pfarrer Schierbaum schreibt uns: „Ich bin jetzt knapp ¼ der 66 Wandertage unterwegs. 375 km von 1.450 km liegen hinter mir. Die ersten Blasen sind verheilt, es hat am 2. und 3. Tag geregnet, ich habe viel Wohlwollen von den Menschen erfahren, bin tagsüber zwischen 6 und 8 Stunden unterwegs – auch ohne einen Menschen zu treffen. Das Tagebuch füllt sich und der „Stein des St. Josef-Hauses“ wandert mit. Alles in Ordnung !!!“

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17.05.2013

Im Mai ein bunter Reigen an Angeboten

Im Monat Mai war wieder einiges los im St. Josef-Haus, und die unterschiedlichen Angebote waren gut besucht – im Einzelnen dazu mehr:

Maifest am 9. Mai 2013

In diesem Jahr war es das erste Maifest, das alle Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam in der Cafeteria und dem erweiterten Wintergarten feiern konnten. Wie jedes Jahr gab es Maibowle, Mailieder und die Wahl der Maikönigin. Maria Rixen setzte sich in der Endrunde gegen zwei Mitbewerberinnen durch und durfte sich  mit einer kleinen Krone schmücken lassen.

Auch Gedichte, Tanz und Musik durften nicht fehlen – Monika Döring war mit dem Singkreis anwesend und erfreute uns mit „frischen Mailiedern“.

 

Rollstuhl- und Rollatorenrallye am 16. Mai 2013

Zum 2. Mal fand die Rollstuhl – und Rollatorenrallye statt – auch im St. Josef-Haus wollten wir uns wieder an der Aktion der Gemeinde Engelskirchen „Himmlisch fit“ beteiligen.

Zu bewältigen waren von den mehr als 15 Teilnehmern mehrere Aufgaben: ein Slalomlauf ähnlich dem Eierlaufen (in unserem Fall mit Bällen, die nicht verloren werden durften), Dosenwerfen und das Lösen eines kleinen Quiz mit Fragen rund um das St. Josef-Haus. In der Gruppe der Fußläufer machte Rosa Büscher den 1. Platz, bei den Rollatoren war es Maria Stiefelhagen und in der Gruppe der Teilnehmer im Rollstuhl konnte sich Frau Kauert den 1. Platz sichern.

 

1. Männerstammtisch

Unser Ehrenamtlicher Herr Becher hat sich am 08. Mai zum ersten Mal mit interessierten Herren aus dem St. Josef-Haus zum Männerstammtisch getroffen. Fünf Bewohner waren der Einladung gefolgt und saßen in ungezwungener Atmosphäre in der Cafeteria bei einem Gläschen Bier zusammen. Das nächste Treffen ist für Juli geplant.

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12.05.2013

Kaffee Zeit im Wintergarten

Lange haben wir auf den Moment gewartet, dass im Wintergarten gemütlich eine Tasse Kaffee getrunken werden kann. Der Kaffeeautomat geht pünktlich zum 01. Mai in Betrieb. Eine kleine Gruppe von Bewohnerinnen haben die erste Tasse Kaffee oder Espresso genossen. Sie waren begeistert von der Maschine und dem Kaffeegenuss. „Der Kaffee schmeckt aber klasse, ein gutes Aroma - so eine Kaffeemaschine kenne ich nur von meinem Sohn oder Tochter“.

Ab sofort können Sie es sich mit ihren Lieben im Wintergarten gemütlich machen und zu jeder Zeit einen guten Kaffee trinken.

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02.05.2013

Wir schmücken unseren Maibaum

Am Nachmittag des 30. April war es so weit. Bis dahin musste allerdings erst mal der schönste Baum fürs St. Josef-Haus gefunden werden. Wir wandten uns an den „Gärtner unseres Vertrauens“, doch der sagte uns – er hätte keine Birken zu verkaufen.

Kurzerhand mussten wir selbst die Säge in die Hand nehmen und machten uns auf die Suche im heimischen Wald. Unser Hausmeister Viktor Zobol hatte einen Tipp, wo wir einen Baum finden würden. So machten wir uns auf den Weg und Johann Massold sägte frisch den Baum. Da weiß man schließlich, was man hat.

Am Nachmittag schmückten die Bewohner mit viel Liebe zum Detail den Baum. Es war das erste Mal in diesem Jahr, dass so viele Bewohner sich draußen zusammen gefunden haben. Gegen die Kühle half kräftiges Singen und ein „Kurzer“. Die Auswahl war groß, da kommt manches Bistro nicht mit.

Als der Baum dann stand, wurde kräftig angestoßen. Mit Unterstützung des Ehrenamtlichen Bernd Wagner wurde der Baum fachmännisch in der Bodenhülse befestigt.

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03.04.2013

Einsegnung des Wintergartens im St. Josef-Haus Seniorenzentrum

Am Ostermontag fand im Rahmen der Ostermesse im St. Josef-Haus Seniorenzentrum die feierliche Einsegnung des neu gebauten Wintergartens statt.

Vor dem Bau stand den Bewohnern nur die Cafeteria im Erdgeschoss als Veranstaltungs-raum zur Verfügung, die jedoch für größere Feierlichkeiten nicht genügend Platz bot.

Daraufhin entstand die Idee, aus dem überdachten Bereich vor der Cafeteria einen Wintergarten zu bauen, um künftig mit allen Bewohnerinnen und Bewohnern in einem großen Raum feiern zu können. Früher verteilten sich die Bewohner auf Foyer und Cafeteria.

Nachdem die Finanzierung gesichert war – ein Teil wurde durch Spenden getragen – begannen die Arbeiten am neuen Wintergarten im Frühjahr 2012.

Die Bodenplatte wurde Anfang August 2012 gegossen. Dieses Ereignis wurde feierlich mit den Bewohnern mit einem Gläschen Sekt und gemeinsamen Volksliedern begangen. Andreas Wagner, Einrichtungsleiter im St. Josef-Haus, begoss die Bodenplatte symbolisch mit einer Flasche Sekt und wünschte dem Bau einen reibungslosen Ablauf und Gottes Segen. Die Begeisterung und die Neugierde waren groß auf dem Berg von Grünscheid. Alle sprachen von dem neuen Wintergarten.

Pünktlich zur Vorabendmesse am 10.11. und zur Sessionseröffnung am 11.11. war es soweit. Der neue Wintergarten war bezugsfertig und es wurde kräftig gefeiert und auf diesen angestoßen. Die Bewohner freuten sich auf so viel Platz und Gemütlichkeit im Wintergarten.

Bald wird noch ein Kaffeeautomat eingerichtet sein, sodass sich jeder nach Herzenslaune mit seinen Lieben in ein schönes Eckchen im Wintergarten setzen kann.

Pastor Schierbaum sprach im Rahmen der Einsegnung von Lob, Dank und Bitte. Er dankte allen, die sich in vielfältiger Weise an dem Projekt beteiligt haben und lobte das gelungene Ergebnis: endlich können alle gemeinsam in einem Raum feiern und zusammen sein – auch für den Gottesdienst ist nun mehr Platz. Pastor Schierbaum formulierte dann auch die Bitte um Schutz und Gottes Segen für alle Menschen, die in dem neuen Raum ein- und ausgehen.

Wenn Sie Interesse haben, den neuen Wintergarten einmal anzusehen, so sind Sie herzlich dazu eingeladen, bei uns im St. Josef-Haus vorbeizuschauen. Einen ersten Einblick vom St. Josef-Haus können Sie auch bequem von zu Hause haben, wenn Sie die Internetadresse: www.sjh-engelskirchen.de. eingeben. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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28.03.2013

Kurz Notiert:

Musik mit Ulrike jetzt mittwochs

Für die Bewohner des Wohnbereich 2 findet das Musikangebot mit Ulrike Müller ab April mittwochs statt. Dann können Sie in aller Ruhe nach dem Frühstück zum Angebot in die Cafeteria gehen. Das gemeinsame Singen beginnt um 10:30 Uhr.

 

Gartensaison eröffnet

Unser Hausmeister Viktor Zobol hat die Gartenmöbel und Sonnenschirme aus dem Winterschlaf geholt. Es hilft bestimmt, dass es bald wärmer wird und Sie schöne Stunden im Innenhof und auf der Terrasse verbringen können.

 

Projekt Aggertalgymnasium mit St. Josef-Haus

Im zweiten Schulhalbjahr findet ein Projekt mit den Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Aggertalgymnasium statt. Bereits zwei Treffen gab es. Im 14 tägigen Abstand besuchen uns die sechs Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin Frau Heuser und wollen mit Ihnen gemeinsame Zeit bei Spielen, Gesprächen und Spaziergängen verbringen. Bis zu den Sommerferien werden sie regelmäßig im Haus sein.

 

 

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21.03.2013

St. Josef-Fest & Petersilienzeit

Wie jedes Jahr feierten die Bewohnerinnen und Bewohner am Vormittag das Patronatsfest des Heiligen Josef. In der gut besuchten Cafeteria des Hauses feierte Pastor Schierbaum, mit Josefs-Gewand, den Gottesdienst.

Er sprach von Josef, dem Handwerker und Arbeiter. Das Stichwort „Arbeit“ griff er in seiner Predigt auf und übertrug es auf die Arbeit im St. Josef-Haus. „Die“ Arbeit unterteilte er in die vier Abschnitte Lob, Dank, Bitte und Klage. Ein jeder Abschnitt hat seine Berechtigung und darf – zumindest auf Dauer und im Laufe eines Lebens – nicht fehlen. Und mit Blick auf die Bewohner wollte er gewahrt wissen, dass der Wert und die Würde eines Menschen nicht von seiner produktiven Arbeit abhängt und Arbeit nicht nur bezahlte Erwerbsarbeit meint, sondern auch andere Formen von Arbeit umfasst wie Hausarbeit, Erziehungsarbeit und ehrenamtliches Engagement.

Am Ende des Gottesdiensts wurde unserer Jubilarin Rosemarie ****** gratuliert. Sie zog am 19. September 2000 ins damalige St. Josef-Haus ein und kennt sich im St. Josef-Haus somit bestens aus. Seit 12 ½ Jahren ist sie dem St. Josef-Haus schon treu. Als Dankeschön bekam sie einen Strauß Petersilien mit Forellen, die sie besonders gerne isst. Rosemarie ****** war den Tränen gerührt und freute sich zugleich riesig über diese Ehrung.

Danach freuten sich alle Bewohner über ein Festessen. Es gab Gänsekeule mit Klößen und Rotkohl und zum Nachtisch Apfelmus.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Josef-Haus feierten den Namenspatron. Am Abend gab es einen Gottesdienst mit Pastor Schierbaum in der Kapelle des St. Josef-Krankenhaus. Im Anschluss verwöhnte ein reichhaltiges Abendbüfett die Gemüter.

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02.03.2013

Mit Kapellenblick

Die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Haus wissen es zu schätzen, dass sie die Möglichkeiten haben, an regelmäßigen Gottesdiensten teilzunehmen, so samstags um 17 Uhr an der

katholischen Sonntagsmesse mit Pfr. Christoph Schierbaum und einmal im Monat am evangelischen Gottesdienst mit Pfr. Johannes Vogelbusch.

Seit einiger Zeit haben sie aber dank der Nähe zum St. Josef Krankenhaus und der gemeinsamen Fernsehanlage die Möglichkeit, am Fernsehen, wenn das Fernsehen diesen Empfangsbereich hat, im eigenen Zimmer auf dem „Kirchenkanal“ die Gottesdienste beider Konfessionen mitzufeiern, die in der Kapelle des St. Josef Krankenhauses stattfinden: sonntags um 09.30 Uhr und dienstags und donnerstags um 18.00 Uhr die heiligen Messen und mittwochs um 18.00 Uhr den evangelischen Gottesdienst.

Und wenn einem „das arme Tier“ anfällt, man mutlos ist oder eine schwere Nachricht verdaut werden muss, aber genauso in Momenten der Dankbarkeit und der Freude, wenn besondere Gedenktage aus der eigenen Lebensgeschichte Gefühle aufwühlen, mit einem Wort, wann immer es hilfreich erscheint, die Nähe mit Gott zu suchen, dann kann man quasi (mit den Augen) die Kapelle des Krankenhauses betreten, denn tagein tagaus und selbst in jeder Nachtstunde überträgt der „Kirchenkanal“ ein Standbild aus der benachbarten Krankenhauskapelle. Gewiss: man kann beten zu jeder Zeit und an jedem Ort, aber ein Kirchenraum oder der Blick ins Fernsehen und in die Kapelle ist eine nicht zu unterschätzende Hilfe.

(Christoph Schierbaum)

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15.02.2013

Kurz notiert: Überreichung des goldenen Schlüssel an den Chef zurück

Traditionell am Aschermittwoch gab unsere Prinzessin Rosa I. die Verantwortung für das St. Josef-Haus wieder an den Einrichtungsleiter Andreas Wagner zurück.

Sie wählte dabei folgende Worte:

„Die jecken Tage sind vorbei
Nun ist Schluss mit der Tollerei
Die Kostümcher, Perücken und
Der falsche Bart
Werden in Schränke und Schubladen verwahrt.

Nach Trubel, Jubel, Heiterkeit
Beginnen wir jetzt die Fastenzeit
Meine Prinzessinnenzeit ist hier zu Ende.
Der Schlüssel kommt wieder in die richtigen Hände.“

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28.01.2013

Mir jecke Wiewer sin raderdoll, den Fastelovend finge mir janz doll

Am 25.01.2013 war es wieder soweit:

Mit einem kräftigen Einmarsch zogen am Freitag, den 25.01. der Damen-Elferrat sowie das Gefolge von Prinzessin Rosa I. in den neu errichteten Wintergarten ein. Alle Tische waren besetzt mit Bewohnern der beiden Wohnbereiche und alle hatten sich ein jeckes Hütchen aufgesetzt, um für Prinzessin Rosa die I. aus dem Hause ******** das richtige Ambiente zu schaffen. 

Mit viel Liebe zum Detail war die Cafeteria sowie der angrenzende Wintergarten bunt geschmückt worden und Monika Döring am Akkordeon sorgte für die entsprechende musikalische Untermalung. Man konnte einige „Ah´s“ und „Oh`s“ vernehmen, denn Prinzessin Rosa sah in dem prachtvollen Jungfrauengewand, welches dem Haus vom RKV (Ründerother Karnevals Verein) gespendet wurde, wirklich bezaubernd aus. Wie es einer Prinzessin gebührt, hatte sie auch ein waschechtes Prinzessinnen Diadem auf, welches dem Haus von Frau Brunhilde ********, selbst einmal Prinzessin im Karneval, zur Verfügung gestellt wurde.

Neben den Bewohnern konnten wir auch einige Ehrengäste begrüßen. Paul Remmel, Sitzungspräsident der KG Närrische Oberberger und Neffe unserer diesjährigen Prinzessin, ließ es sich nicht nehmen mit seiner Gattin an dieser schönen Feier teilzunehmen. Nach den Grußworten von der Prinzenführerin Rosemarie ******* trat nun der Kinderprinz  Prinz Philipp I. aus dem Hause Botta mit seinem Schmölzchen auf. Der schmucke Prinz kam leider alleine, da seine Prinzessin Frieda noch auf einem Schulausflug weilte. Seinen Auftritt absolvierte er aber mit Bravour und er lächelte schüchtern, als man ihm vorgeschlagen hat, für diesen Tag mit Prinzessin Rosa an seiner Seite durch die Säle zu ziehen.

Nun trat das Schmölzchen samt Prinz in den Hintergrund und machte Platz für die Kindertanzgruppe „Rot-Weiss“ der KG Närrische Oberberger. Mit einem fetzigen Kölsch Potpourri erfreuten die Mädels die Senioren mit teils akrobatischen Einlagen. Nach einem kräftigen Applaus und einer kühlen Erfrischung gab es noch eine Zugabe bevor die Mädels ihre rot-weißen Pompons in die Hand nahmen und zum Ausgang tanzten.

Nun kam der große Moment, der an diesem Tag schon in der Oberbergischen Volkszeitung angekündigt und von allen mit Spannung erwartet wurde:

die Rede in Reimform geschrieben und vorgetragen von Prinzessin Rosa I.

Wieder einmal hat Prinzessin Rosa aus dem Hause ********* bewiesen, welche Gabe ihr in die Wiege gelegt wurde. Es wurde viel gelacht und ihr zu dieser herrlichen Rede gratuliert. Bevor nun mit Spannung das Engelskirchen Dreigestirn erwartet wurde, erhielt Prinzessin Rosa den Ehrenorden der KG von ihrem Neffen Paul Remmel, ebenso wurde Herr Willi Baldus geehrt. Herr Baldus ließ es sich nicht nehmen, der Hauswirtschaftsleitung Adelheid Scheip für ihr stetige Arbeit zu danken und verlieh ihr den diesjährigen Orden der „KG der alten Säcke“ und bestellte gleich 12 Zimmer für seine Kameraden, mit denen er sofort im St. Josef-Haus einziehen würde. Er schwärmte von der familiären, herzlichen Stimmung hier im Haus. Auch Prinzessin Rosa verlieh ihre Orden, neben den selbst gestalteten Prinzessinnen-Orden mit dem diesjährigen Motto und dem Konterfei der Prinzessin gab es auch noch herrliche Wurstorden, die gerne, vor allem von den Männern, angenommen wurden.

Bei Kölsch und allerlei Getränken schunkelten und sangen die Senioren so manch altes Karnevalslied.

Um 16:30 Uhr war es dann soweit:

Das Engelskirchner Dreigestirn mit Prinz Udo an der Spitze samt Schmölzchen zog in die Cafeteria und den Wintergarten ein. Nach einer fetzigen Begrüßung und stimmungsvollen Liedern verweilte ein Teil des Dreigestirns bei den Senioren, während der andere Teil die Bewohner auf dem Wohnbereich besuchte.

Diese Zeit nutzten einige Mitarbeiter des St. Josef-Hauses um den Senioren und Gästen ein umgedichtetes Lied zur Melodie von Udo Jürgens“ Aber bitte mit Sahne“ vorzutragen. Nach dem Hinweis von Andrea Lorenz, das alle nicht singen können, dafür aber sehr gerne singen würden, bekamen die Mitarbeiter klangvolle Unterstützung des Schmölzchens , von denen einige gemeinsam mit Prinz Udo im Hardter Männergesangverein singen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Kollegen und der Leitung bedanken, dass sie diese tolle Feier ermöglicht haben. Es wurde im Vorfeld viel hinter den Kulissen geleistet. Aber das Lächeln unserer Bewohner und der zufriedene Blick unseres diesjährigen Damenelferrats und der Prinzessin ist unser Dank dafür.

Also ein herzliches Dankeschön an:

Angelika Ringsdorf, Monja Schulte, Elke Hoffmann, Christoph Dannenbäumer, Susanne Klein, Monika Döring, Adelheid Scheip, Viktor Zobol, Willi Baldus (Ehrenamtler) und Andreas Wagner (Heimleitung), der uns dieses Jahr mit einem ganz besonderen Kostüm überrascht hat ;-)

Ein dreifach St. Juppes Alaaf!

Andrea Lorenz

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11.12.2012

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier des DRK Engelskirchen im St. Josef-Haus

Am Samstag, dem 08.12.2012, hatte das DRK Engelskirchen die Bewohner des St. Josef-Seniorenheimes wieder zu einer frohen Weihnachtsfeier eingeladen. Recht zahlreich wohnten auch die Angehörigen der Bewohner dieser schon zur schönen Tradition gewordenen Feier bei, die in der Personal-Cafeteria des Krankenhauses stattfand. Die Mitglieder und Freunde des DRK hatten hierfür wieder leckere Torten und Kuchen gebacken.

Da der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Oberberg Südwest Andreas Selbach plötzlich erkrankt war, begrüßte Hedi Ley die Gäste. Ein besonderer Gruß galt dem Einrichtungsleiter Herrn Wagner, der Pflegedienstleiterin Frau Herwanto, der Hauswirtschaftsleiterin Frau Scheip, dem Leiter des Sozialdienstes Herrn Dannenbäumer sowie dem Krankenhausseelsorger Herrn Pfarrer Schierbaum und dem Pflegepersonal.

Hedi Ley, die auch durch das anschließende Programm führte, stellte zunächst die beiden Musiker Svetlana Möller und Thomas Remmel vor, die die musikalische Unterhaltung während dieser Feier übernommen hatten.

Zu Beginn konnte sie eine Gruppe von 32 Kindern des Gemeinschaftsgrundschule Engelskirchen ankündigen. Unter der Leitung der Lehrerinnen Charlotte Brückner und Christiane Ley eroberten sich die Mädchen und Jungen mit teils besinnlichen, teils fröhlichen Liedern die Herzen im Nu und ernteten viel Beifall. Außerdem ließ das DRK durch die Kinder brennende Kerzen an alle Heimbewohner verteilen, womit sie eine stimmungsvolle Atmosphäre schufen.

Mit viel Beifall bedacht wurden anschließend auch die acht Bläser des Musikvereins Loope, die unter der Leitung von Hans-Josef Jonen verschiedene Weihnachtslieder zu Gehör brachten und damit eine echte Bereicherung des Programms darstellten!

Als ganz besonderer musikalischer Leckerbissen erwies sich der Auftritt der Veedelsjunge" aus Overath. Mit viel Temperament und Charme gaben sie eine Kostprobe ihres Könnens und begeisterten damit alle Anwesenden! Anhaltender Beifall führte zu einigen Zugaben der überwiegend fröhlichen Lieder!

Als Überraschung und weiterer Höhepunkt erschien dann der Nikolaus, der über alle Senioren und ihre Aktivitäten in diesem Haus bestens Bescheid wusste. Für jeden Heimbewohner hatte er auch wieder ein schönes Gabenpaket mitgebracht, das Hedi Ley vom DRK liebevoll für ihn zusammen gestellt hatte.

Als weiteres und letztes musikalisches Bonbon fand sich nun der MGV "Eintracht" Hardt ein, der unter der Leitung seines Dirigenten Uwe Weber mit einigen besinnlichen Weihnachtsliedern aufwartete und damit ebenfalls sehr zum Gelingen dieser Feier beitrug.

Das so zusammen gestellte Programm ließ diese Vorweihnachtsfeier wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die alten Mitbürger sagten voll Rührung Dank für diesen wunderschönen Nachmittag!

Hedi Ley, die die Gestaltung des Programms - wie in den vielen Jahren zuvor - wieder organisiert hatte, sprach allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön dafür aus, dass sie die Zeit geopfert und zu diesen frohen Stunden beigetragen hatten. Sie hoffe, dass es dem DRK gelungen sei, alle, besonders aber die Heimbewohner, ein wenig auf Weihnachten einzustimmen.

Mir den besten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest und das Neue Jahr sowie einem "Segenswunsch" beendete sie diese eindrucksvolle Feier!

Der Einrichtungsleiter Andreas Wagner sprach dem DRK, insbesondere aber Hedi Ley, der er als Dank ein herrliches Weihnachtsgesteck überreichte, den Dank des Hauses und im Namen aller Bewohner aus und bat schon jetzt darum, diese schöne Tradition auch künftig fortzuführen!

Mit der Bitte um Veröffentlichung! Vielen Dank im voraus!

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir ein frohes und gesegnetes Wehnachtsfest sowie viele glückliche und gesunde Tage in 2012!

Mit freundlichen Grüßen

DRK-ORTSVEREIN OBERBERG SÜDWEST E.V.

i.V. Hedi Ley

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24.11.2012

2. Bewohnerversammlung im St. Josef-Haus

Am 19. November fand die diesjährige Bewohnerversammlung im neuen Wintergarten statt. Christoph Dannenbäumer, Bereichsleiter der Ergänzenden Begleitung, begrüßte alle Bewohnerinnen und Bewohner und Angehörige und stellte die Themen des Tages vor.

Der Einrichtungsleiter Andreas Wagner stand Rede und Antwort. Er begrüßte an dieser Stelle insbesondere auch den Bewohnerbeirat, der sich auch im Jahr 2012 alle 6-8 Wochen traf. Herr Wagner berichtete von den Bauprojekten in diesem Jahr. Stolz sprach er von dem Wintergarten, der nach anfänglichen Bauverzögerungen nun endlich fertig geworden ist. Pünktlich zum 11.11. konnte der Wintergarten erstmalig genutzt werden.

Kleinere Baumaßnahmen stehen im Dezember an und sollen zum Monatsende abgeschlossen sein: das Garagentor wird eingebaut und ein weiterer „sicherer“ Raum steht dann zur Verfügung u.a. auch für den Töpferofen. Der Spazierweg der Bewohner oberhalb des Altenheims wird sicherer, denn die automatische Schaltung der Zufahrtstore des Krankenhauses wird abgeschlossen sein. Dann steht einem gemütlichen Spaziergang in der Abendsonne nichts mehr im Wege. Auch Sitzgelegenheiten werden dann wieder aufgestellt.

Weitere Themen des Vormittags war ein Erfahrungsaustausch mit der neuen Wäscheversorgung im Haus. Im Allgemeinen ist die Zufriedenheit groß, kleinere Startschwierigkeiten sind aus der Welt geschafft.

Herr Dannenbäumer gab einen kurzen Rückblick auf das aktuelle Jahr über Ein- und Auszüge. In einer stillen Minute wurden den vierzehn Verstorbenen des Jahres gedacht.

Mit Vorfreude stellte Christoph Dannenbäumer das abwechslungsreiche Programm in der Adventszeit vor und gab schon mal einen Einblick über Feste und Feiern im Jahr 2013.

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20.11.2012

Entstehung der Engel

Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Ründeroth sprachen im Religionsunterricht über das Thema „Engel“. Die Schüler waren begeistert von dem Wort und sammelten viele Ideen hierzu. Viele Schülergruppen aus verschiedenen Klassen und Jahrgängen haben sich zum Thema „Leuchtengel der Hauptschule Ründeroth für Engelskirchen“ zusammengefunden. In freiwilliger Arbeit am Nachmittag nach der Schule entstand die fast vier Meter hohe und breite Figur nach einer Schülerzeichnung aus etwa 40 m Flachstahl und 32 Metern Lichtschlauch. Der erste Engel für Engelskirchen leuchtete pünktlich zum Weihnachtsmarkt 2006 am Rathaus. Mittlerweile werden die Engel in verschiedenen Größen und großen Stückzahlen hergestellt. Und auch bei uns leuchten die Engel wieder pünktlich zum ersten Advent.

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13.11.2012

Jecke Bewohner feierten 11.11. im neuen Wintergarten

Endlich war es wieder so weit. Es durfte geschunkelt und kräftig gesungen werden. Die Prinzenführerin Rosemarie Weller eröffnete den Karneval im St. Josef-Haus. An ihrer Seite Prinzessin Rosa aus dem Hause Büscher.

Die beiden waren jedoch nicht alleine, sie haben gleich den Elferrat des Hauses mitgebracht. An ihrer Seite sind drei jecke Mitarbeiterinnen zu nennen, die sich im Vorfeld viele tolle Gedanken zum Inhalt der Feier bis zum Kostüm und Schminke gemacht haben.

Andrea Lorenz war direkte Ansprechpartnerin der Prinzessin und Prinzenführerin und Initiatorin der dritten Auflage „St. Juppes Alaaf“. Monja Schulte hat sich mit Herzblut um die Kostüme und den Einkauf kümmert. Kerstin Zschäpe, als „Immi des Karnevals“, brachte mit viel Begeisterung und Liebe zum Detail die Schminke an die Frau.

Es gab heute doppelten Grund zu feiern. Rechtzeitig zur Karnevalsfeier wurde der neue Wintergarten fertig und es hatten nun alle ausreichend Platz zum Feiern.

Prinzessin Rosa hat eine beeindruckende Rede geschrieben, die auch mit dem Wintergarten und deren Bauarbeiten zu tun hat.

Für die musikalische Begleitung war unsere Hausmusikerin Ulrike Müller zur Stelle. Sie drückte in die Tasten, dass der Wintergarten vor Stimmung nur kochte. Es wurde schon nach Ventilatoren gefragt.

Auch der Einrichtungsleiter Andreas Wagner ließ es sich nicht nehmen bei dieser Feier dabei zu sein. Er war begeistert von der Stimmung und der tollen Atmosphäre im Wintergarten

Bei dem Lied „Einmal am Rhein“ nahmen sich alle zum Abschluss nochmal in den Arm und schunkelten zusammen.

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06.11.2012

Eindrücke aus der Sicht eines Bewohners

des St. Josef- Haus Seniorenzentrums Engelskirchen

Zunächst einmal möchte ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Horst ******** und ich komme gebürtig aus Engelskirchen-Grünscheid und bin ** Jahre alt. Ich war immer ein gestandener, selbstständiger Mann, dem zwar im Krieg durch eine Kriegsverletzung der rechte Unterschenkel amputiert wurde, was mich aber nicht daran gehindert hat, mit „beiden Beinen“ fest im Leben zu stehen. Mit meiner lieben Frau Gertrud, mit der ich schon glückliche 64 Jahre verheiratet bin, wohnen bzw. wohnten wir unterhalb der Aggertalklinik in Grünscheid.

Durch einen tragischen Sturz im Mai diesen Jahres mit einer komplizierten Verletzung, ist es mir nicht mehr möglich gewesen, nach dem langen Krankenhausaufenthalt selbstständig oder mit Hilfe meiner Frau und meiner Töchter zu Hause zurecht zu kommen.

Schweren Herzens und zunächst auf Probe, habe ich mich dazu entschlossen, ins Seniorenzentrum zu ziehen. Was lag da als alter Grünscheider näher, als das St. Josef -Haus in der Wohlandstraße!

Mir ist es wie vielen anderen Menschen meines Alters immer eine schreckliche Vorstellung gewesen, mal auf fremde Hilfe angewiesen zu sein und vor allem in ein Seniorenzentrum zu ziehen. Man liest ja sehr viel und hört viel in den Medien über vernachlässigte Alte, die nicht genug zu essen und zu trinken bekommen, die fast den ganzen Tag sinnlos in ihrem Zimmer sitzen. Auch ich hatte diese Bilder im Kopf und war sehr skeptisch und willigte einem Umzug deshalb zunächst nur auf Probe zu.

Schon an meinem ersten Tag nach der Verlegung aus dem Krankenhaus wurde ich herzlich und freundlich durch die MitarbeiterInnen des Seniorenzentrums begrüsst und fühlte mich herzlich aufgenommen. Auch meine Gattin, die mich täglich besuchen kommt, wurde herzlich willkommen geheißen und kann mit mir die tägliche Tasse Kaffee am Nachmittag genießen.

Was mir besonders gut gefällt, ist der lockere, freundliche, häufig mit einem Augenzwinkern begleitete Umgangston. Hier nur ein Beispiel einer solchen Unterhaltung: Als ich von den „Schwestern“ gebeten wurde, meine Brote selber zu zubereiten und zu schmieren, damit meine Gelenke beweglich bleiben, fragte ich :“Und gibt es denn dann einen Heimpreis Rabatt?“ Worauf die Pflegerin meinte.“ Sie sind ein Schlitzohr!“ Meine Antwort: „Kleinvieh macht auch Köttel und am Ende ist es ein Haufen Mist,“ hat sie nicht mehr gehört...!

Das schöne ist auch, dass ich so lange schlafen kann wie ich mag. Habe ich abends noch keine Lust zu Bett zu gehen, weil ich noch eine interessante Fernsehsendung sehen möchte, ist auch dies kein Problem. Dann versorgen mich die „Nachteulen“, wie ich sie wohlwollend nenne, und bringen mich zu Bett, da darf es ruhig auch mal etwas später werden.

Für Abwechslung sorgen die tägliche ausgiebige Zeitungslektüre und immer wieder Feste und Veranstaltungen im St. Josef-Haus, zu denen eingeladen wird. Die, ich bin evangelisch, in diesem katholischen Haus auch mit christlichem Hintergrund ausgiebig gefeiert werden. Gerne erinnere ich mich da an die Messe im Innenhof zur Kräuterweihe mit dem Fanfaren-Chor, an dem ich mit meiner Gattin ebenfalls teilgenommen habe. Anschließend saßen wir noch mit anderen Bewohnern des Hauses bei einem lauen Sommerlüftchen bei Bier und Grillwurst auf der Terrasse.

Es war einfach herrlich! Zunächst etwas skeptisch, da ich mit der katholischen Kirche nicht viel am Hut habe, meinte die Schwester:“ Ach Herr ********, schauen sie es sich doch mal an, der liebe Gott macht bestimmt keine Unterschiede, welcher Religion wir angehören, Hauptsache wir feiern alle gemeinsam...!“  Sie sollte recht behalten... ;-)

Zu meinem Geburtstag haben wir die Cafeteria festlich herrichten lassen und dort gemeinsam mit meinen Kindern und Enkeln feiern können. So viel Platz hätten wir zu Hause nicht gehabt....

Ich könnte noch jede Menge solcher Beispiele anbringen, aber ich denke ich sollte nun zum Ende kommen.

Ich schreibe diesen Artikel gemeinsam mit Andrea Lorenz, einer Geronto-Fachkraft hier im Hause, die mich ermutigt hat, meine Erfahrungen und Erlebnisse einmal aufzuschreiben. Ich möchte den älteren Mitmenschen der Gemeinde Engelskirchen ein bisschen Mut machen und ihnen ein wenig die Angst vor einem Leben in einem Seniorenheim nehmen. Es ist und bleibt ein gewaltiger Schritt, man muss vieles zurück lassen und alles noch einmal neu ordnen. Für die meisten Menschen, die sich selbst nicht mehr helfen können, ist die Finanzfrage jedoch am schwersten zu lösen. Heimweh und Wehmut verspürt man immer. An manchen Tagen mehr, an manchen weniger.

Aber das Leben endet nicht am Eingang dieses Hauses, sondern erfährt noch einmal neue Impulse.

Nun bedanke ich mich für ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, vor allem Gesundheit. Mehr Informationen über mein Neues zu Hause finden Sie auf der Internetseite: www.sjh-engelskirchen.de.

Herzlichst Horst *******

Wohnbereich Ehreshoven

St. Josef Haus -Seniorenzentrum

 

Andrea Lorenz

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31.10.2012

Bewohnerherbstfest im Seniorenzentrum

Zum ersten Mal feierten die Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen und Mitarbeitern das Herbstfest im St. Josef-Haus Alle fieberten dem Tag entgegen, an dem auch der neue Wintergarten im St. Josef-Haus eingeweiht werden sollte. 

Oft wurde die Frage gestellt: „Ist der Wintergarten bis dahin fertig?“ Es hat leider nicht geklappt! Ein bisschen traurig waren alle, doch wie heißt es so schön „Improvisation ist alles im Leben“.

Kurzerhand wurde das Fest neu geplant. Gefeiert wurde heute im ganzen Haus. Auf der ersten Etage sorgte Ulrike Müller am Keyboard für gute Stimmung mit Liedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Jetzt trink ma noch a Flascherl Wein“.

Im Foyer und in der Cafeteria trafen sich alle anderen Bewohner zum gemütlichen Beisammensein.

Zu Beginn gab es ein leckeres Kuchenbuffet mit frischen Apfel-, Pflaumen- und Streuselkuchen. Manch einem lief das Wasser im Munde zusammen.

Andreas Wagner, Einrichtungs- und stellvertretende Pflegedienstleitung, begrüßte alle Bewohner und Gäste und versprach einen Einblick in den neuen Wintergarten. Er begrüßte auch die neue Pflegedienstleitung Dagmar Herwanto im St. Josef-Haus. Im Anschluss daran stellte Christoph Dannenbäumer, Leiter des Sozialen Dienstes, das Programm vor.

Der erste Programmpunkt war der Besuch des katholischen Kindergartens Peter & Paul unter der Leitung von Britta Pollerhof. Die Kinder führten die Geschichte der Raupe Nimmersatt auf. Sie handelt von einer Raupe, die sich täglich durch verschiedene Lebensmittel futtert und am Ende ganz satt ist. Anschließend wird sie zu einem wunderschönen Schmetterling. Zur Erinnerung daran blieb eine gebastelte Raupe im St. Josef-Haus, die die Kinder eigens mitgebracht hatten.

Dann folgte die Kürung unseres Weinköniginpaars. Freudig nahmen beide die Auszeichnung an und ließen sich feiern. Angestoßen wurde mit einem Gläschen Federweißer, der allen mundete.

Mit großer Begeisterung begrüßten die Bewohner die Musikgruppe „die Köbesse“ aus Marialinden. Für die musikalische Begleitung sorgte Monika Döring am Akkordeon, die allen im Haus bekannt ist.

Wer dann immer noch nicht „satt“ war, durfte sich über die „kölsche Platte“ hermachen, die anschließend gereicht wurde. Neben Zwiebelkuchen und Laugengebäck gab es Blut- und Fleischwurst sowie Käsewürfel und Trauben. Ganz sicherlich hätte sich auch die Raupe Nimmersatt über diese Auswahl gefreut.

Froh und zufrieden verabschiedeten sich danach alle Teilnehmer des Herbstfestes.

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24.10.2012

Impressionen aus dem Monat Oktober

Herbstfahrt nach Altenberg 23. Oktober 2012

 

Erntedankgottesdienst am 05. Oktober mit   Pastor Schierbaum

 

Franziskusfest am 04. Oktober mit Pastor Schierbaum

 

Ort der Stille Wohnbereich 1

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15.10.2012

Wechsel in der Pflegedienstleitung

Abschied von Cilly Höfig-Küpper

Nun ist „unsere Cilly“ schon einen halben Monat in ihrer neuen Einrichtung in Oberpleis, die auch zu unserem Träger gehört.

Der Abschied ist uns allen und auch ihr schwer gefallen. Ich möchte die Gelegenheit in dieser Heimzeitung nutzen, in ihrem Namen allen Bewohnerinnen und Bewohner ganz liebe Grüße zu bestellen.

Frau Höfig-Küpper hat sich mit den Worten verabschiedet: „Ich bin nicht weg, ich bin nur woanders“. Und genauso möchten wir es halten. Unser Wunsch an sie lautet: „Wir alle hoffen, dass du in deiner neuen Einrichtung auf genauso besondere Menschen wie uns triffst.“

Ich bedanke mich bei Frau Höfig-Küpper für die gute Zusammenarbeit in Engelskirchen und wünsche Ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes reichen Segen.

 

Begrüßung von Dagmar Herwanto

Wir freuen uns, als neue Pflegedienstleitung Dagmar Herwanto in unserem Team begrüßen zu dürfen. In einem Interview auf Seite 9 in dieser Heimzeitung haben Sie die Gelegenheit, mehr über unsere neue Mitarbeiterin zu erfahren.

Ihr Start im St. Josef-Haus ist gut gelungen und nun wünschen wir Frau Herwanto viel Freude und Energie für ihre Aufgabe. Seien Sie uns herzlich willkommen!

Herzlichste Grüße

Ihr Andreas Wagner

 

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10.10.2012

Das Narrenzepter fest in Frauenhand in der Session 2012/2013

Die Vorbereitungen für die Narrenzeit im St. Josef Haus sind bereits in vollem Gange. In diesem Jahr ist das Motto Gesetz:

„Mir jecke Wiewer sin raderdoll,

den Fastelovend finge mir janz doll!“

 An der Spitze der Jeckenschar steht in diesem Jahr Prinzessin Rosa aus dem Hause ******.

Frau ****** ist die Tante des Sitzungspräsidenten der KG Närrische Oberberger Paul ****** und hat sich ihr karnevalistisches Temperament all die Jahre für das St. Josef Haus aufgespart.

In den letzten Jahren war sie schon aktiv im Schmölzchen dabei, bevor sie dieses Jahr das Zepter selbst in die Hand nimmt.

Als Prinzenführerin fungiert wieder Rosemarie ******, weitere Unterstützung erhält sie von dem neu gewählten Damen-Elferat, der dieses Jahr neu in Erscheinung tritt.

Hinter den Kulissen agieren wieder viele fleissige Helfer, ohne die so etwas nicht möglich wäre. Hauptverantwortlich für das Gelingen der Karnevalsfeiern im St. Josef Haus sind wie jedes Jahr, Christoph Dannenbäumer, Monja Schulte und Andrea Lorenz.

Neben der Proklamation, am Sonntag den 11.11.12 um 10.11 Uhr, ist der Höhepunkt die große Karnevalsfeier am 25.01.13 zu der auch wieder die Tollitäten der KG Närrische Oberberger eingeladen sind.

Neben Weiberfastnacht ist auch wieder der Besuch des Rosenmontagszuges  in Engelskirchen geplant. Abschluss ist dann am Veilchendienstag mit der Nubbelverbrennung im Innenhof.

Ein Dreifach- St. Juppes Alaaf!

Andrea Lorenz

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02.10.2012

Projekt Sozialführerschein

Im oberbergischen Kreis ist vor kurzem ein neues Projekt ins Leben gerufen worden. Auch die Gemeinde Engelskirchen macht bei dem Projekt „Sozialführerschein“ mit. Das St. Josef-Haus unterstützt ebenfalls dieses Vorhaben. Es geht darum, dass junge Menschen Kontakt zu älteren Menschen aufbauen und die Hemmschwelle zwischen Jung und Alt abgebaut wird.

In den nächsten Wochen werden Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Hauptschule Ründeroth ein vierwöchiges ehrenamtliches Engagement im Haus beginnen. Die Schüler, im Alter von 15 Jahren, werden Gruppenangebote begleiten und auch den ein oder anderen Bewohner in der Wohnküche besuchen. Am Montag, den 05. November starten zwei Jugendliche ihr Ehrenamt im Haus mit der Begleitung des Bingospiels. Zwei Weitere begleiten Angebote am Dienstagnachmittag.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat von der Gemeinde Engelskirchen.

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24.09.2012

Kurz notiert: Herbstfest am 28. Oktober im St. Josef-Haus

Unser diesjähriges Herbstfest findet wie geplant am Sonntag, den 28. Oktober statt. Aufgrund von Bauverzögerungen findet es allerdings in einem kleineren Rahmen statt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnbereich1 feiern in der Wohnküche Ehreshoven. Wer möchte kann auch mit nach unten in die Cafeteria und ins Foyer kommen. Hier feiert Wohnbereich 2.

Wir freuen uns auf das Fest und wünschen allen viel Spaß.

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20.09.2012

Neue Wäscheversorgung im St. Josef-Haus

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

ab dem 12. Oktober 2012 um die Mittagszeit werden wir unseren Wäscheservice umstellen. Die Wäscherei “STEPHAN” aus Kreuztal wird dann die Wäschereinigung in unserem Haus übernehmen.

Dadurch wird sich für Sie die Wäschepflege deutlich verbessern. Ab diesem Datum wird die Wäsche bewohnerbezogen in kleinen, namentlich gekennzeichneten Säcken im Badezimmer gesammelt. Hierfür hat unser Hausmeister Herr Zobol bereits in jedem Badezimmer einen neuen blauen Haken angebracht. Täglich wird die Wäsche von den Pflegemitarbeiterinnen abgehangen und zum zentralen Sammelplatz gebracht.

Für dieses Verfahren wird Ihre Wäsche von der Wäscherei neu gekennzeichnet. Alle Wäschestücke kommen in diesen mit Ihrem Namen gekennzeichneten blau-weißen Wäschesack, auch ungezeichnete Wäsche. Der Vorteil ist, dass Sie neue Wäschestücke direkt in Ihren eigenen Wäschesack im Badezimmer tun und somit eine Verwechslung mit anderer Bewohnerwäsche ausgeschlossen wird.

In Kürze wird ein ausführliches Informationsschreiben an Sie und Ihre Angehörigen folgen, indem das neue Verfahren genau beschrieben wird.

Die Mitarbeiterinnen der Pflege und Hauswirtschaft werden Sie bei der Umstellung Schritt für Schritt betreuen. Gerne können Sie sich bei Fragen auch direkt an die Hauswirtschaftsleitung Adelheid Scheip unter der Telefonnummer 02263/81-3664 wenden

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14.09.2012

Bestnote für das St. Josef-Haus

Am 14. August kam der medizinische Dienst der Krankenkasse zu uns in Haus und überprüfte unsere Dienstleistungen. In allen Bereichen haben wir mit der Note sehr gut abgeschnitten und können stolz darauf sein. Die sogenannte Pflegekarte gibt einen kurzen Überblick über die Ergebnisse.

Weitere Informationen und den ausführlichen Transparenzbericht finden Sie auf der Internetseite: www.pflegelotse.de

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04.09.2012

EQuisA Projekt => Informationen aus dem Haus

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,

wie ich Ihnen vor einem halben Jahr und am Angehörigenabend berichtete, nehmen wir an dem Projekt EQisA (Ergebnisqualität in stationären Altenhilfeeinrichtungen) des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. teil.

In dem Projekt geht es um die Fragestellung, ob eine Altenhilfeeinrichtung dazu in der Lage ist, ihre Ergebnisqualität in der Pflege selbst realistisch einzuschätzen.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden alle 6 Monate Erhebungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt.

In diesem September wird der Schwerpunkt auf die Befragung von Angehörigen und Bezugspersonen gelegt. Hierzu erhalten die Hauptbezugspersonen der Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Tagen von uns einen Umschlag mit einem Fragebogen und einige Erläuterungen.

Ich freue mich über möglichst viele Rückmeldungen, um einen umfangreichen Eindruck zur Sicht der Angehörigen zu bekommen. Hierfür können Sie den Fragebogen innerhalb von 14 Tagen in dem beigefügten Rückumschlag an uns zurücksenden oder direkt in den Briefkasten in unserem Eingangsbereich einwerfen. Die verschlossenen Umschläge werden dann am 28.09.2012 von uns an den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V zur Auswertung weitergeleitet.

Für die Unterstützung in diesem Projekt möchte ich mich bei allen Bewohnerinnen und Bewohner und natürlich auch bei unseren Angehörigen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Wagner

Einrichtungs- und Pflegedienstleitung

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21.08.2012

Kräuterweihe im Innenhof mit Musikverein Loope

Zum Festtag von Maria Himmelfahrt feierte Pastor Christoph Schierbaum am 18. August mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des St. Josef-Hauses, Angehörigen und Ehrenamtlichen die Heilige Messe im Innenhof.

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden die Kräuter des Jahres gesegnet und der Aufnahme Mariens in den Himmel gedacht. Zur musikalischen Begleitung war der Musikverein Loope zu Gast. Im ganzen Haus war die Musik der Bläser zu hören und erreichte auch Bewohner, die nicht in den Innenhof kommen konnten.

Für alle Beteiligten ist der Gottesdienst im Freien ein besonderes Erlebnis. An dieser Stelle möchten wir einen besonderen Dank an Christoph Schierbaum aussprechen, der über Jahre bereits die Heilige Messe samstags im St. Josef-Haus feiert. Auch allen Ehrenamtlichen danken wir von Herzen. Erst durch ihre tatkräftige Unterstützung wird es möglich, dass viele Bewohner an den wöchentlichen Gottesdiensten teilnehmen können.

Auch dem Musikverein Loope danken wir ganz herzlich für die musikalische Begleitung und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Nach dem Gottesdienst mischte sich dann zu dem Duft der frischen Kräuter ein weiterer: der von frischer Bratwurst vom Grill. Dazu konnten sich alle Gottesdienstbesucher mit einem kühlen Kölsch erfrischen

 

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06.08.2012

Begießung des Wintergartens im St. Josef-Haus

„Kling“ ertönte es, nachdem eine Sektflasche auf der frisch gegossenen Bodenplatte zerschellt war. Grund für die Feierlichkeiten am 02. August war der Baubeginn des neuen Wintergartenanbaus im St. Josef-Haus.

Andreas Wagner, Einrichtungs- und Pflegedienstleiter, der in Anlehnung an eine Schiffstaufe einen Piccolo auf die Bodenplatte geschlagen hatte, begrüßte alle Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeiter und sprach von der Bauphase des Wintergartens, die bis Mitte September abgeschlossen sein soll. Im Anschluss gab es dann Sekt für alle – und man wünschte alles Gute für die Bauzeit. Um auch der christlichen Ausrichtung des St. Josef-Haus Rechnung zu tragen, beteten alle gemeinsam das „Vater-Unser“ und wünschten dem Bau Gottes Segen.

Während der Umbauzeit kann die Cafeteria nicht wie gewohnt genutzt werden – für den Gottesdienst am Samstag kann auf die Kapelle des St. Josef Krankenhauses ausgewichen werden, andere Veranstaltungen finden im kleineren Rahmen auf dem Wohnbereich statt. Und so hoffen alle auf eine kurze Bauzeit.

Keine Feierlichkeit im St. Josef-Haus vergeht, bei der nicht gemeinsam gesungen wird – und da die Stimmen durch das Gläschen Sekt schon gut geölt waren, stimmte Christoph Dannenbäumer in ein buntes Potpourri aus bekannten Liedern ein.

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23.07.2012

Gartenzwergfamilie hat ein neues Zuhause

Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde ein neuer Platz für die Gartenzwerge gefunden. Bereits in der Juniausgabe berichteten wir von Fridolin im Eingangsbereich. Jetzt ist auch der Rest der Familie bei uns angekommen.

In unserem Rondell im Innenhof zwischen wunderschönen Sommerblumen und Kräutern begrüßen sie alle Spaziergänger. Es ist ein Ausflug in den Innenhof wert. Machen Sie sich auf und lernen sie unsere neuen „Gartenbewohner“ kennen.

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16.07.2012

Unser Traum vom Wintergarten wird wahr

Lange haben die Bewohnerinnen und Bewohner auf den Startschuss des Wintergartenbau´s gewartet. Am 09. Juli war es soweit. Zunächst wurden Ausgrabungsarbeiten gemacht. Anschließend wurde die Bodenplatte gegossen, die jetzt erstmal austrocknen muss.

Am 02. August werden wir die neue Bodenplatte des Wintergartens mit einem Gläschen Sekt begießen.

Mitte September rechnen wir mit der Fertigstellung und sind alle bereits ganz gespannt. Unser großes Einweihungsfest wollen wir am 28. Oktober mit unserem diesjährigen Herbstfest anstelle des Sommerfests feiern.

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09.07.2012

Wir sagen „Danke“ – Grillfest für Ehrenamtliche des St. Josef-Hauses in Engelskirchen

„Wir sind sehr dankbar für Ihre ehrenamtliche Hilfe. Ohne Ihr Engagement wären viele Aktivitäten für unsere Bewohner nicht möglich.“ Mit diesen Worten dankte Christoph Dannenbäumer, Bereichsleiter der Ergänzenden Begleitung des Seniorenzentrums St. Josef-Haus in Engelskirchen, allen ehrenamtlichen Helfern. Unter dem Moto „Wir sind beschenkt vom Ehrenamt“ hatte das St. Josef-Team zu einem Dankeschönfest eingeladen. Bei Bier und frisch Gegrilltem saßen Ehrenamtliche, Mitarbeiter und die Mitglieder des Beirats fröhlich im Innenhof des Hauses.

„Die Ehrenamtlichen bringen sich ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen ein“, sagt Christoph Dannenbäumer. „Ihre Zeitgeschenke sind sehr wertvoll für uns, etwa wenn Ehrenamtliche unsere Bewohner zu hausinternen Angeboten wie dem Gottesdienst, Ausflügen, Festen und Feiern begleiten. Auch Gruppenangebote wie das gemeinsame Singen oder Bingospielen beim Dämmerschoppen sind beliebt.“

Die Pfarrcaritas Engelskirchen organisiert seit vielen Jahren zweimal im Jahr einen großen Besuchsdienst für alle Hausbewohner. Auch die katholische Frauengemeinschaft (Kfd) und der Malteser-Hospizdienst Aggertal sind im Haus aktiv.

Für Gäste und Mitarbeiter gab es einen weiteren Grund zur Freude: Die Cafeteria wird in Kürze erweitert, ein Wintergarten kommt hinzu, so dass künftig in größerem Rahmen gefeiert werden kann. Christoph Dannenbäumer: „Der Umbau ist bereits lange geplant. Nun freuen wir uns auf den Startschuss und die neuen Räume.“

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22.06.2012

Grillfest im St. Josef-Haus

Am 19. Juni feierten wir unser diesjähriges Grillfest. Bereits am Vormittag halfen die Bewohnerinnen und Bewohner auf allen Wohnbereichen bei der Zubereitung der Salate und Dips mit. Es wurde fleißig Kartoffeln geschält, Gurken und Tomaten geschnitten. Es duftete nach frischem Basilikum und Petersilie in der Küche.

Die Auswahl an Salaten war riesengroß. Neben einem schmackhaften westfälischen Kartoffelsalat gab es italienschen Nudelsalat und einen klassischen Gurkensalat. Des Weiteren gab es Ciabattabrötchen und eine würzige Kräuterbutter.

Gefeiert wurde in der Cafeteria, dem Außenbereich und auch auf dem Wohnbereich Ehreshoven. So konnte jeder für sich entscheiden, wo er gerne saß. Auch einige Angehörige sind der Einladung gefolgt und hatten viel Freude.

Die Stimmung und gute Laune war überall zu spüren. Auf dem Wohnbereich wurde kräftig zur Musik von Ulrike Müller gesungen. Sie spielte alt bekannte Schlager wie z.B. „In einer kleinen Konditorei“ oder „Einmal am Rhein“. Es war eine herzliche und familiäre Atmosphäre in der Wohnküche.

Monika Döring, am Akkordeon, zusammen mit dem Singkreis gab wieder ihr Bestes. Es wurde geschunkelt und getanzt und viele schöne Erinnerungen wurden wach.

Als die beiden Grills gezündet wurden lief jedem das Wasser im Munde zusammen. Es wurden schmackhafte Nackensteaks und Bratwürste aufgelegt. Hierzu durfte ein kühles Nass aus dem Fässchen nicht fehlen.

Die Zeit ging schnell vorüber und das Fest neigte sich dem Ende zu. Frau Döring spielte das traditionelle Abschlusslied „Guten Abend, gute Nacht“. Rund um zufrieden verabschiedeten sich Bewohner und Besucher am Abend und freuten sich bereits auf das nächste Fest.

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21.05.2012

Der Mai ist gekommen

Unter diesem Moto feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Haus das diesjährige Maifest.

In der festlich geschmückten Cafeteria und im Foyer kamen alle zusammen. Die Bewohner verteilten sich auf die beiden Räume. Im nächsten Jahr werden alle zusammen in einem großen Raum zusammenfeiern können, sobald der geplante Wintergarten an die Cafeteria angebaut ist.

Geschunkelt und getanzt haben die Bewohner bei den Mailiedern und Schlagern, die Monika Döring auf dem Akkordeon spielte. Der ehrenamtliche Singkreis stimmte die Lieder an und die Feierstimmung war in ganz Grünscheid auf dem Berg zu hören. Traditionell gab es eine fruchtig schmeckende Maibowle, sodass jede Stimme geölt blieb.

Mit einem abwechslungsreichen Programm führte Christoph Dannenbäumer, Bereichsleitung der Ergänzenden Begleitung, durch den Nachmittag. Neben bekannten Gedichten wurde auch ein eigenes Gedicht von Frau Becher, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, vorgetragen. Für großes Gelächter sorgten zwischendurch ein paar Witze und Auszüge von Heinz Erhard z.B.: „Hinter eines Baumes Rinde wohnt die Made mit dem Kinde“.

Der Höhepunkt des Fests war die Krönung der Maikönigin. Frau Dinse, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, war die Glücksfee am heutigen Tag. Gertrud Jedlitzke, aus dem Wohnbereich 2 Leppetal, wurde zur neuen Maikönigin gekrönt. Sie war überglücklich, dass erste Mal in ihrem Leben Maikönigin zu sein. Stolz zeigte sie sich den Bewohner und winkte ihnen wie „Queen Mum“ zu.

Mit dem Auszug unserer schönen Königin klang das Fest am Abend aus. Auf den Wohnbereichen war die Begeisterung und die Freude über dieses Fest noch lange zu spüren. Viele erzählten auch Tage danach noch davon.

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19.04.2012

Unser Fotobuch 2011 ist da!

Wir alle können uns auf das neue Fotobuch des vergangenen Jahres freuen.

Eine Ehrenamtliche hat die Fotos für das Buch zusammengestellt. An dieser Stelle ein herzlicher Dank.

Das Buch befindet sich im Foyer beim Heiligen Josef zusammen mit dem Fotobuch von 2010.

Ein weiteres Buch hat auf Wohnbereich 2 in der neuen Fotobibliothek vor den Fahrstühlen einen Platz gefunden. Auch das Fotobuch von 2010 wird im Wechsel mit dem neuen Buch zum Angebot und Einzelbetreuung auf den Wohnbereichen eingesetzt und untereinander getauscht.

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13.04.2012

Frühlingsbesuch der KJG und Pfarrcaritas Engelskirchen

Kurz vor Ostern besuchten uns vier Gruppenleiter der katholischen jungen Gemeinde (KJG) Engelskirchen in den Wohnküchen. Für jede Wohnküche hatten sie einen schönen bunten Blumenstrauß mitgebracht, worüber sich die Bewohnerinnen und Bewohner sehr freuten.                                         

Es ergaben sich viele nette Gespräche zwischen den Generationen. Die KJG zog über die Wohnbereiche und nahm sich viel Zeit die Bewohner kennenzulernen.

 

In der Osterwoche besuchte uns die Frauengemeinschaft der Caritas. In altbekannter Tradition brachten sie den Bewohnerinnen und Bewohner ein schönes Blümchen mit. Gisela Delling hat den Besuch mit ihren vielen fleißigen Helferinnen organisiert.                               

Die Damen der Frauengemeinschaft sind im Haus sehr beliebt. Viele Bewohner kennen sie von früher als sie im Ort gewohnt haben. Die Frauengemeinschaft nahm sich Zeit für ein Gespräch und Begegnung mit jedem Bewohner.

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30.03.2012

Basale Aktivierung im St. Josef-Haus

Seit Dezember 2011 findet wöchentlich die Basale Aktivierung mit Andrea Lorenz bei Bewohnern mit Lebensumfeld Bett statt. - Es ist uns wichtig, insbesondere auch für die Bewohner dazu sein, die am gesellschaftlichen Leben hier im Haus wenig teilnehmen können.

Erfahren Sie mehr über die Methode und die Erfahrungen, die Frau Lorenz seit dem gemacht hat:

In zwanzig Jahren Berufserfahrung habe ich verschiedene Stationen der Akut-Medizin in Krankenhäusern und der Altenpflege durchlaufen, bis ich nun vor vier Jahren im St. Josef-Haus angekommen bin. Dies meine ich wörtlich, denn ich fühle mich hier im Haus sehr wohl.

Seit ein paar Monaten führe ich nun bei einigen Bewohnern des Hauses die basale Aktivierung durch. Die basale Aktivierung soll bei schwerstpflegebedürftigen Menschen mit Wahrnehmungsverlusten den Kontakt zur Umwelt wieder ermöglichen und längst verloren geglaubte Empfindungen und Sinne wieder anregen. Dies kann man auf viele verschiedene Arten erreichen. Unter anderem in einer ruhigen und gemütlichen Atmosphäre mit klangvoller Musik, anregenden Düften, sanfter bis druckvolleren Berührungen und Massagen. Eine weitere Methode ist die Aktivierung durch Speisen verschiedener Geschmacksrichtungen.

Wie bereite ich mein Angebot vor:

Nach dem ich mich über jeden einzelnen Bewohner über Vorlieben und Abneigungen informiert habe, besuche ich sie und beginne sie vorsichtig während der Pflege sanft zu massieren. Je nach dem, um welchen Bewohner es sich handelt, weite ich das Angebot aus. Individualität ist hier oberstes Gebot. Es ist jedes Mal wieder eine faszinierende Erfahrung, wie unterschiedlich die einzelnen Menschen auf dieses Angebot reagieren. Nach den letzten Wochen kann ich sagen, dass es durchweg positive Reaktionen sind!

Wenn Sie mich also dienstags mit einem Körbchen, Duftölen und CDs im Haus antreffen, bin ich wieder auf dem Weg einem unserer Bewohner was Gutes zu tun.

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23.02.2012

Jecke Senioren auf Kamellenfang

- Fahrt des St. Josef-Haus Seniorenzentrums zum Engelskirchener Rosenmontagszug -

Nach dem Motto „Et jit nix wat et nit gibt“ machten sich am Rosenmontag zehn Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Haus auf zum Zug nach Engelskirchen.

Nachdem schon innerhalb des Seniorenzentrums einige Feierlichkeiten zu Karneval stattgefunden hatten, waren einige Bewohner immer noch nicht feiermüde und genossen es, bei der Premierenfahrt zum Rosenmontagszug in Engelskirchen dabei zu sein.

Bereits eine halbe Stunde vorm geplanten Treffen warteten die karnevalistisch geschmückten Bewohner geduldig auf die Abfahrt. In Engelskirchen angekommen fand die Gruppe vor dem alten Bürgermeisteramt einen tollen Platz direkt am Zugrand. Einige Bewohner stiegen aus dem Bus aus, um mitzuschunkeln und direkt am Zugrand zu stehen. Bei wunderbarem sonnigem Wetter ließ es sich gut aushalten. Gegen die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt half dann aber nur viel Bewegung und heiße Getränke.

Aber auch die Zuschauer, die in unserem Bus saßen, freuten sich an dem Anblick der vielen Jecken, die an unserem Bus vorbeizogen: „Nä wat is dat schön“, schallte es nicht nur vor dem Bus. Viele Zugteilnehmer ließen es sich nicht nehmen, auch an die Jecken in unserem Bus mit Kamelle und Strüssjer zu versorgen.

Der Höhepunkt war der Karnevalswagen des Engelskirchener Prinzenpaares Prinz Michael I. und Prinzessin Carmen. Sie erkannten die Bewohner des St. Josef-Haus wieder, waren sie doch im Seniorenzentrum zu Besuch gewesen und hatten die Bewohner mit ihrem Auftritt beim Müttercafé begeistert. Der Prinz sagte: „Für euch leere ich meine letzte Kiste mit Kamelle“. Dann gab es im wahrsten Sinne des Wortes einen Kamellenregen der besonderen Art.

Sichtlich zufrieden und mit unvergesslichen Erlebnissen machten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Haus am späten Nachmittag wieder auf nach Grünscheid ins schöne St. Josef-Haus Seniorenzentru.

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17.02.2012

Weiberfastnacht im St.Josef-Haus Seniorenzentrum

Pünktlich um 10:11 Uhr zog Prinzessin Adelheid samt Schmölzchen in die voll besetzte Cafeteria ein. Musikalisch begleitet von Monika Döhring am Arkordeon wurde wieder kräftig geschunkelt und gesungen.  Neben einem heiter vorgetragenen Sketch von Hermann Meinerzhagen und Frau Susanne Voß-Reinhardt, bedankte sich Andrea Lorenz im Namen des Orga-Teams des St. Josef-Hauses bei Frau Höfig-Küpper mit einem Blumenstrauß für ihre spontanen und witzigen Einlagen zur Überbrückung des Programmes bei der letzten Karnevalsfeier am Valentinstag.

Auch oben auf den Wohnbereichen wurde zur Musik von Ulrike Müller  kräftig getanzt und geschunkelt und so mancher Bewohner der sonst in seiner eigenen Welt lebt, wurde wieder munter und tanzte und sang die alten kölschen Lieder mit.

Nicht fehlen durfte natürlich das abschneiden der Krawatten, welche Herr Wagner, unser Heimleiter, sehr zur Freude der Bewohnerinnen gleich in dreifacher Ausfertigung umgebunden hatte. Auch Herr Dannenbäumer ergab sich den alten Möhnen und ließ sich die Krawatte abschneiden.

Nachdem Prinzessin Adelheid sich nochmals bei allen Beteiligten für die schönen Feste bedankt hatte, zog sie samt ihrem Gefolge unter Klatschmarsch aus um ein letztes Abschlußfoto im Foyer zu machen.

Auf die Frage, ob es ihr denn Spaß gemacht habe, meinte sie lächelnd:“ Oh ja, aber am Anfang hatte ich richtig Angst davor und war nervös, aber es war sooo schön....!“

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15.02.2012

Valentinstag einmal anders

Am Dienstag den 14. Februar, am Valentinstag, wurde im St. Josef Haus Seniorenzentrum kräftig Karneval gefeiert. Nach dem Prinzessin Adelheid mit ihrem Schmölzchen unter Klatschmarsch in die Cafeteria ein marschiert ist, wurden die Bewohner, Gäste und Mitarbeiter von unserer Prinzenführerin begrüßt.

Das Highlight des Tages sollte der Besuch des Ründerother Prinzenpaares mit Gefolge sein.

Nach dem kräftig gesungen und geschunkelt wurde, rückte die Zeit näher, doch das Prinzenpaar ließ zunächst noch auf sich warten.  Mit viel Improvisationstalent und einer guten Portion Mutterwitz gelang es Frau Cilly Höfig-Küpper die Zeit zu überbrücken. Das Leitungsteam begeisterte wieder mit einem Stimmungstanz, mit dem Ergebnis, dass alle eine Zugabe sehen wollten. Herr Pfarrer Rick erhielt ebenso den Flünzorden des Hauses, wie noch andere verdiente gute Seelen aus dem Haus.

Doch dann war es endlich soweit: aufgehalten durch Zugaben und die glatten Straßenverhältnisse zog nun das sehnlichst erwartete Ründerother Prinzenpaar samt Gefolge und Tanzmariechen ein.

Nachdem Prinz Frank der 2. die Närrinnen und Narren begrüßt hatte, gab er das Mikrofon an seine Prinzessin Angelika weiter. Für Angelika war es ein Heimspiel , arbeitet sie doch als „Küchenfee“ in unserem Haus. Nach ein paar herzlichen Worten an Prinzessin Adelheid und die Prinzenführerin Frau Weller , folgte angestimmt von Angelika das Geburtstagsständchen für unsere Frau Christa ******, Prinzessin im letzten Jahr, die an diesem Tag ihr Wiegenfest feierte. Angelika und Frank hatten sogar die Lieblingsblumen von Frau ****** dabei: ein Strauß mit Nelken.

Den diesjährigen Orden des Prinzenpaares erhielt  Frau Rosemarie ******, als Dankeschön von Prinzessin Angelika, für ihre tägliche Mithilfe in der Wohnbereichsküche.

Nach dem das Prinzenpaar eines ihrer Sessionslieder vortrug,kamen die Kleinsten zum Zuge:die Dancing Kids,.4 taffe, kleine Mädels die ihren Piratentanz mit Bravour ablieferten und so die Bewohner erfreuten. Als Entschädigung für die Verspätung nahm das Prinzenpaar sich noch etwas Zeit, um mit den Bewohnern zu reden, zu schunkeln und Fotos zu machen und sich bei Flünz, Fleischwurst , Käsehäppchen und lecker Kölsch für den nächsten Auftritt zu stärken.

Alles in allem, trotz Verspätung , war es wieder ein gelungener Nachmittag, so das Resümee der Bewohner.

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08.02.2012

Bunter Karnevalsnachmittag im St. Josef-Haus

Am 03. Februar war es soweit. Unser Ehrenamtler Herr Willi Baldus hat seinen beliebten Bingo-Nachmittag wieder her gegeben und zu einem bunten Programm in die Cafeteria des Hauses eingeladen.

Mit Hilfe des Orga-Teams des Hauses und unter musikalischer Begleitung von Frau Monika Döhring hatte er einige bekannte Programm Leckerbissen eingeladen.

Um 15:30 Uhr zogen dann das Schmölzchen des Hauses um Prinzessin Adelheid , allen voran unsere Prinzenführerin, in die Cafeteria ein.

An der Seite von Prinzessin Adelheid schwebte ein goldener Stern mit der Aufschrift:

Machet jood Prinz Wilhelm 1.

Unser diesjähriger Prinz Wilhelm der 1. aus dem Hause ****** war ca. 3 Wochen nach der Proklamation von uns gegangen. Da Wilhelm ****** aber ein echter Jeck mit dem Herzen am rechten Fleck war und wir im Vertrauen auf Gott  davon überzeugt sind, dass Herr ****** im Himmel mit seiner lieben Frau gemeinsam mit uns an diesem Tag den „Fastelovend fieert“, haben wir ihm an diesem Tag mit diesem goldenen Stern einen Platz unter uns gegeben.Da bekommt auch das diesjährige Motto:

Die Zick verjeht die Johr jehn weg,

doch hück sin mir nochmal janz jeck

eine ganz andere Bedeutung.

Zum Erfolg dieses  schönen Nachmittages, trugen die zwei kleinen Tanzgruppen der KG Närrische Oberberger bei. Die Kleinen erfreuten die Senioren mit ihren beiden Tänzen. Im Anschluss besuchte uns Kinderprinz Prinz Jannick mit seiner Prinzessin Teresa samt Schmölzchen. Sie sangen und tanzten sehr zur Freude der Senioren. Nach dem einander die Orden ausgetauscht und kräftig Alaaf und Kall Du ausgesprochen wurden, näherte sich der Nachmittag seinem Höhepunkt zu.

Wir konnten in unserem Haus das Engelskirchner Prinzenpaar mit Prinz Michael 1. und Prinzessin Carmen, samt Gefolge begrüßen.

Die beiden hatten sehr viel Zeit mit gebracht und sangen und tanzten zu ihren Liedern, später mischten sie sich unter die Bewohner und schunkelten gemeinsam mit ihnen zu „kölsche Tön“ von Monika Döhring.

Als Vertreter des Senats der KG ehrte Reinhold Müller unsere Bewohnerin Frau Karin ****** mit dem diesjährigen Orden der KG, da Frau ****** gemeinsam mit ihrem Mann Hermann genau vor 50 Jahren Prinzenpaar im Engeskirchner Karneval war.

Nach dem jede Menge Orden ausgetauscht und Fotos gemacht wurden, ließ Prinzessin Adelheid den  Stern-Luftballon mit dem letzten Gruß an unseren Prinz Wilhelm 1. gen Himmel steigen.

 

Machet jood , Prinz Wilhelm 1. !

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31.01.2012

Rückblick: Feste und Feiern im Januar

Feuerzangenbowle

Zum Abschluss der Weihnachtszeit gab es im St. Josef-Haus einen gemütlichen Nachmittag in der Cafeteria. Da die Kehlen vom vielen Singen der Weihnachtslieder trocken geworden waren, mussten diese wieder „geölt“ werden: eine Feuerzangenbowle musste her. Zur Einstimmung auf das Ereignis wurde der gleichnamige Film mit Heinz Rühmann eingespielt – dann war es soweit: in der Cafeteria wurde schwer gebrodelt und endlich konnte ein jeder davon kosten. - Hatte wirklich jeder nur „einen winzigen Schluck“ davon genommen, so wie es im Film „Die Feuerzangenbowle“ heißt. Wir wissen es nicht! Das es allen gut gefallen hat, das können wir sagen.

Sternsinger & Neujahrsbesuch Ehrenamt

Im Januar stand vielfältiger Besuch aus der Pfarrgemeinde an: zuerst besuchten die Sternsinger das St. Josef-Haus und brachten den Segen mit. Eine Woche später kamen die Ehrenamtlichen der Pfarrcaritas zum Neujahrsbesuch. Für jeden Bewohner hatten sie ein kleines Präsent mitgebracht und nahmen sich viel Zeit bei den gemütlichen Besuchen auf den Zimmern und auf dem Wohnbereich.

Verabschiedung von Herrn Buchmann

Kaum hatte das neue Jahr begonnen, kündigte sich die Verabschiedung von Herrn Buchmann an – er hatte das Haus in der Zeit des Übergangs in die GFO als Einrichtungsleiter / Integrationsbeauftragter gemeinsam mit Herrn Wagner geführt. Im Rahmen der Mitarbeiterschaft und der Geschäftsführung gab es einen Sektumtrunk und es wurde Herrn Buchmann für seine Arbeit im St. Josef-Haus gedankt. Als Erinnerung an seine Zeit bei uns erhielt er den in Engelskirchen so bekannten Leuchtengel geschenkt.

Klarinettenkonzert

Am 22. Januar besuchte uns wie jedes Jahr im Winter das Klarinettenensemble A tre. Mit einem abwechslungsreichen Programm verwöhnten sie die Bewohner mit klassischen Musikkompositionen. Den Besuchern gefiel es und sie merkten an, diese Art von Programm sei eine willkommene Abwechslung. Und vielleicht wird uns A tre schon im Sommer wieder besuchen, um bei hoffentlich schönem Wetter im Innenhof aufzuspielen.

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07.01.2012

Küchenfee auf „Abwegen“

So kennen wir unsere Angelika Ringsdorf normalerweise: voller Elan wirbelt sie durch die Wohnküche Leppetal / Grünscheid und sorgt für das leibliche und seelische Wohl aller Bewohner.

In der diesjährigen Karnevalssession hat sie eine neue Aufgabe übernommen: sie ist Prinzessin im Ründerother Karneval und erfreut die Jecken mit ihrer fröhlichen Art.

Alle aufmerksamen Leser/innen haben sie in all ihrer Pracht schon auf der Terminübersicht auf Seite 6 der Heimzeitung entdeckt. In voller Lebensgröße können wir Prinzessin Angelika am Dienstag, den 14.02.12 um 16:00 Uhr im Haus bewundern. Wir wünschen unserer Angelika eine schöne und jecke Session.

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03.01.2012

Feste und Feiern im Advent und Weihnachten - ein Rückblick -

1.   Adventswoche: 

Am 27. November begann dieses Jahr traditionell mit unserem kleinen Weihnachtsmarkt im Haus die Adventszeit. Im Foyer waren zwei Stände aufgebaut, die ein vielfältiges Angebot von Selbstgebasteltem ausstellten. Hedwig Krause präsentierte mit viel Stolz und Freude die getöpferten Waren und selbstbemalten Seidentücher der hauseigenen Bastelgruppe 

 

2.   Adventswoche: 

Am 3. Dezember fand die große Weihnachtsfeier des Deutschen Roten Kreuz und dem St. Josef-Haus in den Räumlichkeiten des St. Josef-Krankenhaus statt. Alle Angehörigen wurden zu dieser Feier eingeladen. Viele folgten mit Freude dieser Einladung, denn jeder der diese Feier mal erlebt hatte, schwärmt von diesen unvergesslichen Stunden. 

 

3.   Adventswoche: 

Am dritten Adventssonntag gab es ein adventliches Programm mit kurzen Geschichten und Liedern, die von der Orgel und Blockflöte begleitet wurden. Hierzu gab es Glühwein und Punsch.

„Wer von Ihnen erinnert sich noch an die Erzählung von Hannah und Simeon?“ – Diese Frage eröffnet am 15. Dezember nach einem ausgiebigen Kaffeetrinken den thematischen Teil des Nachmittags im Wohnbereich Leppetal. 

Am Abend des 16. Dezembers besuchte uns der Musikverein Loope, der diesesmal im Innenhof bei leichtem Regen uns weihnachtliche Lieder spielte und die Vorfreude auf Weihnachten erweckte. 

 

4.   Adventswoche:

Traditionell besuchte uns der katholische Kirchenchor Engelskirchen vor Weihnachten und erfreute uns mit Liedern wie „Maria durch ein Dornwald“ ging.  

Die letzte Feierlichkeit vor dem Weihnachtsfest war das Weihnachtsbingo mit Herrn Baldus. Mit viel Mühe im Detail und einigen Spenden der hiesigen Geschäfte in Engelskirchen erfreute er alle Bingospieler. 

 

Heiligabend: 

Um 14:30 Uhr wurde in allen Wohnküchen Heiligabend gefeiert. Es begann mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, Geschichten zur Weihnachtszeit und Singen von Weihnachtsliedern. Dann folgte die Bescherung. Anschließend fand die heilige Messe mit Pfarrer Schierbaum in der Cafeteria statt. Viele Bewohner folgten der Einladung zur Christmette und so wurde das Weihnachtsfest zu einer traditionell Feier. 

 

Geschenk vom Christkind

Damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr im Regen stehen, gab´s was Besonderes. Wie man sieht war die Freude groß. 

 

Jahresabschlussfeier

Das vergangene Jahr wurde traditionell mit einer gemeinsamen Feier und einem Jahresrückblick in Form einer Fotopräsentation beendet. 

 

Zum guten Schluss durfte das Feuerwerk nicht fehlen. 

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19.12.2011

Gute Gespräche und eine frohe Gemeinschaft

Bibelnachmittag im Advent 

„Wer von Ihnen erinnert sich noch an die Erzählung von Hannah und Simeon?“ – Diese Frage eröffnet am 15. Dezember nach einem ausgiebigen Kaffeetrinken den thematischen Teil des Nachmittags. Abwechselnd tragen die zwölf Teilnehmerinnen die wesentlichen Erzählfäden zusammen und ergänzen sich dabei gegenseitig. Rupfenpuppen in der Tischmitte veranschaulichen die Szene im Jerusalemer Tempel:

Die 84-jährige Prophetin Hannah, eine fromme, arme Witwe, hat fast ihr ganzes Leben am Tempel zugebracht und auf den Messias gehofft, der die Situation in Israel wenden soll. Ebenso ist Simeons Leben von der Erwartung bestimmt. Eines Tages zieht es den greisen Mann, vom Heiligen Geist geführt, zum Heiligtum in Jerusalem. Hier begegnen die beiden alten Menschen dem wenige Wochen alten Jesus und seinen Eltern. Simeons Lebenstraum ist erfüllt; er kann nun in Frieden sterben, denn er hat den Heiland gesehen.

„Und was haben diese beiden Gestalten mit dem Advent zu tun?“ – Es schließen sich Gespräche an, die deutlich machen, wie Hannah und Simeon uns helfen können, die biblische Botschaft des Advents tiefer zu verstehen. Wonach sehnen wir uns? Was ist unser Ziel? Einige Gedanken aus den Beiträgen der Teilnehmerinnen möchte ich kurz darstellen: 

  • Geduld ist eine adventliche Haltung, die in unserem Leben eine große Rolle spielt. Es erfordert Geduld, mit den eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten umzugehen. Die Hoffnung auf Besserung wollen und dürfen wir jedoch nicht aufgeben. 
  • Unser eigentliches und letztes Ziel ist das ewige Leben nach dem Tod. Hiervon hat jeder seine ganz persönlichen Vorstellungen, und auch die Vorbereitung darauf ist unterschiedlich. 
  • Wer von uns regelmäßig seine Anliegen betend vor Gott bringt, darf sich im Gebet getragen fühlen.

Das Lied „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ steht am Übergang von den guten Gesprächen zu einem weiteren gemütlichen Teil. Bei Früchtepunsch und selbstgebackenen Plätzchen schließt sich ein gemeinsames Weihnachtsliedersingen in froher Runde an. Als wir die Lichter am Adventskranz ausblasen, zieht der Kerzenduft besonders intensiv durch die Wohnküche Leppetal.

 

Helga Seifert

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05.12.2011

DRK-Weihnachtsfeier im St. Josef-Krankenhaus

Traditionell zu Beginn der Adventszeit fand die große Weihnachtsfeier des Deutschen Roten Kreuz und dem

St. Josef-Haus in den Räumlichkeiten des St. Josef-Krankenhaus statt. Alle Angehörigen wurden zu dieser Feier eingeladen. Viele folgten mit Freude dieser Einladung, denn jeder der diese Feier mal erlebt hatte, schwärmt von diesen unvergesslichen Stunden.

Die Feier wurde wie jedes Jahr von Hedi Ley zusammen mit ihrem Team des Deutschen Roten Kreuz und dem Team des St. Josef-Haus organisiert. Auch in diesem Jahr wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten.

Neben dem vielfältigen Programm gab es auch dieses Mal wieder eine große Kuchenauswahl. Viele freiwillige Helfer sorgten dafür, dass alle Kuchenfreunde voll auf ihre Kosten kamen. Es wurde nicht zu viel versprochen.

Für die musikalische Untermalung srgte Friedel Neifer am Akkordeon. Zu Besuch waren dieses Jahr die katholische Grundschule Engelskirchen, der Musikverein Loope, der Chor Nostalgie, der altbekannte Weihnachtslieder anstimmte und uns alle damit in weihnachtliche Stimmung versetzte. Den Abschluss machte der Männergesangsverein MGV Oesinghausen mit bekannten Weihnachtsliedern.

Zum guten Schluss durfte der Nikolaus nicht fehlen. Auch dieses Jahr hatte er sich über uns schlau gemacht. Ihm war viel Gutes zu Ohren gekommen, aber auch das ein oder andere gab er zu bedenken, wie z.B. das Verschwinden eines Maibaums am Waldrand und das Gedrängel am Fahrstuhl nach dem Gottesdienst. – Schließlich war er gütig und brachte jedem Bewohner eine bunte Nikolaustüte mit. Es gab für jeden Schokolade, einen Fruchtsaft, Piccolo und ein Pflegeprodukt.

Sichtlich zufrieden, aber auch ein bisschen müde verabschiedeten sich alle von dieser schönen Feier.

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30.11.2011

Kleiner Weihnachtsmarkt im St. Josef-Haus

Pünktlich zum ersten Advent eröffnete dieses Jahr für einen Tag zum dritten Mal unser kleiner Weihnachtsmarkt im Haus. Viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen ließen sich diesen Nachmittag nicht entgehen.

Was wurde alles geboten? Im Foyer waren zwei Stände aufgebaut, die ein vielfältiges Angebot von Selbstgebasteltem ausstellten. Hedwig Krause präsentierte mit viel Stolz und Freude die getöpferten Waren und selbstbemalten Seidentücher der hauseigenen Bastelgruppe. Beeindruckend war, wie viele schöne Einzelstücke in dem Jahr zusammengekommen waren. An einem weiteren Stand konnten Adventskränze, Duftsäckchen, Figuren, und Weihnachtsschmuck erworben werden, sodass sich die Bewohner selbst oder auch ihren Angehörigen eine Freude machen konnten.

Die Bewohner backten viele verschiedene Plätzchen, die für einen kleinen Unkostenbeitrag erstanden werden konnte. Zimtwaffeln stimmten die Bewohner und Besucher auf die besinnliche Zeit des Advents ein. Hierzu gab es Glühwein, Punsch und Kakao. Die Stimmung wurde durch die musikalische Untermalung von Ulrike Müller am Keyboard abgerundet. Bei Glühwein und Plätzchen wurde gesungen und alte Geschichten erzählt. Die Bewohner genossen es über den kleinen Weihnachtsmarkt zu schlendern. Vielen Bewohnern ist es aufgrund ihres Alters nicht mehr möglich an einer Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Engelskirchen teilzunehmen. Umso größer war die Freude, es im eigenen Haus auch ohne Regenschirm zu können.

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21.11.2011

Bewohnerversammlung im St. Josef-Haus

Am 21. November fand die erste Bewohnerversammlung im St. Josef-Haus statt. Es war ein besonderes Treffen, denn für alle Beteiligte war es was Neues. Alle interessierten Bewohner waren in die Cafeteria gekommen, um sich über Aktuelles und Neues aus dem St. Josef-Haus informieren zu lassen.

Der Anfang November gewählte Beirat wurde allen Bewohnern noch mal persönlich vorgestellt – im gleichen Zug wurde der alte Beirat mit einem kleinen Präsent verabschiedet und sich für die gute Zusammenarbeit bedankt. Anschließend wurden die Ein- und Auszüge bzw. Verstorbenen im St. Josef-Haus seit dem 01.01.11 genannt. In einer Gedenkminute wurden den vielen Verstorbenen gedacht.

Danach stellte Herr Dannenbäumer die Feierlichkeiten in der kommenden Adventszeit vor und er machte einen Vorausblick auf das Jahr 2012.

Herr Wagner sprach über die Wirtschaftlichkeit des Hauses. Im letzten wie auch im aktuellen Jahr wurde gut gewirtschaftet, sodass das das Haus auf stabilen Füßen steht.

Abschließend informierte Herr Wagner über das Projekt Wintergarten und erläuterte die anstehende Baumaßnahme an Hand der Bauzeichnung und mit dem direkten Blick vor die Cafeteria und bat auch um Verständnis für mögliche Unannehmlichkeiten in der Bauphase.

Zufrieden und gut informiert gingen die Bewohner zum Abendbrot auf die Wohnbereiche.

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11.11.2011

Sessionsauftakt im St. Josef-Haus Seniorenzentrum Engelskirchen

Am 11.11. um 10.11 Uhr war es soweit. Die Karnevalssession 2011/12 wurde im St. Josef-Haus eröffnet. Sie begann mit einem überragenden Auftritt des neuen Prinzenpaares des St. Josef-Hauses. Hierbei handelt es sich um Prinz Wilhelm I. aus dem Hause Berster, der gebürtig aus Immekeppel stammt. An seiner Seite steht Prinzessin Adelheid aus dem Hause Berghoff, eine gebürtige Engelskirchnerin.

Bei der Eröffnung übergab Prinzessin Christa aus dem Hause Würges ihr Zepter an die neue Prinzessin. Sie wünschte Prinzessin Adelheid alles Gute für die kommende Session.

Die diesjährige Prinzenführerin heißt Rosemarie Weller. Auf den Tag genau feierte sie mit allen Jecken im Haus ihren Geburtstag, denn sie ist genau am 11.11. geboren. Wenn das nicht mal jeckisch ist!

Unter dem Motto „Die Zick verjeht, die Johr jehn weg, doch hück sin wir noch mal janz jeck“ schunkelten und feierten die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam in die jecke Zeit. Für stimmungsvolle Musik sorgte Monika Döring mit ihrem Akkordeon und machte Vorfreude auf die Karnevalsfestlichkeiten, die im kommenden Jahr folgen werden.

In bekannter Tradition wird im St. Josef-Haus in der Session und auch zum Sessionshöhepunkt an Weiberfastnacht gefeiert. Wir erwarten das Engelskirchener Prinzenpaar zusammen mit dem Kinderprinzenpaar, sowie das Ründerother Prinzenpaar.

Neben den Feiern im Haus werden wir selbstverständlich nächstes Jahr auch wieder beim Müttercafé in Engelskirchen dabei sein.

Wir freuen uns auf eine tolle Session hier im St. Josef-Haus Seniorenzentrum mit Prinz Wilhelm I. und Prinzessin Adelheid und all den vielen Jecken.

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Fahrten ins "Blaue" im September

Der September stand unter dem Zeichen der Ausflüge. Petrus war uns hold und das sonnige Spätsommerwetter bot sich geradezu an, mit dem hauseigenen Bus auf Ausflugsfahrt zu gehen.

Die „Fahrten ins Blaue“ sind bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern beliebt – auch wenn das Ausflugsziel im Vorfeld nicht bekannt ist und die Spannung dann steigt, wohin es denn geht.

Die erste Fahrt im September führte in die Bergische Röhn, die zweite Fahrt zum Schellerhof nach Lindlar und eine weitere nach Ommerborn in Richtung Kürten.

Bei allen Touren wurde an einer schönen Stelle mit Aussicht angehalten und eine Plätzchenpause gemacht.

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22.08.2011

Gottesdienst im Innenhof mit den Engelsbläsern

Am 20. August feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Josef-Hauses einen ganz besonderen Gottesdienst. Es fand der alljährliche Gottesdienst im Freien statt. Diesmal hatte es draußen wieder geklappt.

Heute gab es gleich zwei Feste zu feiern. Wir feierten Maria Himmelfahrt und Kräuterweihe. Pastor Schierbaum segnete die Kräuter und wünschte uns allen gottesreichen Segen. Der Segen kam im wahrsten Sinne des Wortes von oben. Einer der schönsten Sommertage des Jahres erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Ehrenamtliche. Das Interesse war so groß, dass immer wieder Stühle herbeigestellt wurden.

Es war auch ein Fest für Pastor Schierbaum, der vor kurzem sein 30jähriges Dienstjubiläum feierte. Als kleines Dankeschön für seine (Gottes-) Dienste hier im St. Josef-Haus überreichte Herr Dannenbäumer ihm ein Fotobuch vom St. Josef-Haus. Hier finden sich viele Fotos zu jahreszeitlichen Festen wie z.B. Ostern, Maiandacht und Franziskusfest. Pastor Schierbaum freute sich sehr über das Erinnerungsbuch.

Traditionell waren in diesem Jahr auch wieder die Engelsbläser dabei und sorgten für beeindruckende musikalische Begleitung. Von weitem hörte man sie die Kirchenlieder spielen.

Es war ein gelungener Gottesdienst, der mit dem Lied „Möge die Straße“, einem irischen Segenslied, endete.

Ein herzliches Dankeschön geht noch einmal an die Engelbläser unter der Leitung von Bernt Laukamp und Frauke Schrahe für ihre Unterstützung. Aber auch Pastor Schierbaum wollen wir an dieser Stelle für diesen schönen Gottesdienst danken und wünschen ihm für seine Arbeit gottesreichen Segen.

..

Am Abend schwärmten die Bewohner noch beim Abendessen von diesem Nachmittag. In der Wohnküche hörte man sie sprechen: „So einen schönen Gottesdienst im Freien haben wir lange nicht mehr erlebt“.

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04.08.2011

Bewohnergrillfest St. Josef-Haus

Aus Sicht eines Besuchers

JO – DO WOR ICH INNJELADEN,

DAT KANN NICHT SCHADEN,

DO JONN ICH HIN !!

Die Erwartung war schon groß, und schon ging die Sause los. Die Bedienung wie immer schwer auf „Draht“ von den Chefs, Küche und Pflegepersonal. An Getränken, „was darf es sein“, Bier, hell oder dunkel, Wasser oder Wein, im Nu wurde schnell serviert, jeder hatte sein Pläsier. Zur Auswahl was zum Essen gab, Kartoffel-, Kappes- und Tomatensalat, Käse und noch Kleinigkeiten, die förmlich zum Essen verleiten. Auch „Die“ die hielten eine Diät, alles vergessen, was zu spät, zum zweitenmal war gierig toll, schöpften den Teller richtig voll! Ja, ich muss schon sagen: auch ich füllte den Magen, mit Wurst die lecker war vom Grill, oder Nackenstaeks alles was du willst. Plötzlich riefen alle „Hurra“, unsere liebe Monika ist da, die mit ihrem Quetschenbeutel,Töne entlockte voller Freude. Der Singkreis, die meisten Frauen, mit nur einem Mann, der zu bedauern!! Stimmung kam jetzt groß hinaus, trotz angefüllten Bauch, alle sangen „oh, wie ist es schön“, auch sprachen „Schwester, ich muss mal gehen“! Das Personal, ich will es loben, wie der Griller und die Organisatoren, und ich sage: „so soll es sein, beim nächstenmal, lad ich mich selber ein“!!!

 

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27.06.2011

Sommerfest 2011 im St. Josef Haus Seniorenzentrum

Sonniges Wetter begrüßte am 26. Juni die Besucher des Sommerfestes – am Tag vorher hatte es noch in Strömen geregnet. Doch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Josef-Haus haben keine Mühe gescheut, um die Sonne wieder hervorzulocken. Viele fanden draußen Platz, sei es unter dem Vordach oder im eigens aufgebauten Pavillon auf dem Vorplatz.

Das warme Wetter machte Lust auf ein kühles Bier oder ein Mixgetränk von der Cocktailbar. Aber auch die Liebhaber von Kaffee und Kuchen wurden nicht enttäuscht – das Kuchenbuffet bog sich auch in diesem Jahr wieder und machte Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums, ihren Angehörigen und Freunden sowie den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen die Auswahl nicht leicht.

Die Stimmung steigerte sich am Nachmittag mit dem Auftritt des katholischen Kindergartens Peter & Paul aus Engelskirchen unter der Leitung von Frau Pollerhof. Die Musik lockte auch die letzten Bewohner aus der Cafeteria nach draußen, um sich den atemberaubenden Rock’n Roll Tanz anzusehen, den die Kinder vorführten. So mancher Fuß soll dabei ganz leicht mitgewippt haben. Gerne tanzten die Kinder auch ein zweites Mal.

Neben der Blumentombola war das Oldtimermobil, ein alter Jaguar Daimler, von Herrn Schulkowsky, wieder ein großes Ereignis. Viele nutzten die Gelegenheit und ließen sich durch Engelskirchen chauffieren. Dieses Jahr war der Jaguar Daimler mit einer langen weißen Schleife und Blumen dekoriert, da er am Tag vorher noch als Hochzeitsgefährt diente.

Den könenden Abschluss des Sommerfests machte das Akkordeonorchester der Musikschule Kürten unter der Leitung von Friedhelm Neifer, der bereits über dreißig Jahre dabei ist. Viele Evergreens und auch moderne Lieder spielte das kleine Orchester.

Im nächsten Jahr schon könnten Feierlichkeiten auch bei schlechterem Wetter im größeren Rahmen gefeiert werden, geplant ist es, an die Cafeteria einen Wintergarten anzubauen.

Einrichtungsleiter Ronald Buchmann und Heimleiter Andreas Wagner zeigten sich hoch zufrieden mit der Veranstaltung. Am frühen Abend verabschiedeten sich die Besucher rundum zufrieden, nicht ohne Dank und Anerkennung an alle, die zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben.

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19.05.2011

Bewohnermaifest 2011

Auch in diesem Jahr feierten wir traditionell unser Maifest im St. Josef-Haus. Mit dem Lied „ Der Mai ist gekommen“ begrüßten die Bewohnerinnen und Bewohner den Wonnemonat Mai.

Viele Bewohner waren der Einladung in Foyer und Cafeteria gefolgt. Es wurde jedes freie Plätzchen in dem Raum gefüllt. In gemütlicher Runde saßen die Bewohner bei Maibowle zusammen und freuten sich über das abwechslungsreiche Programm.

Neben Gesang und Tanz wurden Maigedichte und Sketche vorgetragen. Herr Meinerzhagen ließ es sich nicht nehmen selbstgeschriebene Gedichte zum Besten zu geben.

Manch einer wagte sich auch für ein Tänzchen auf die Tanzfläche bei bekannten Liedern wie der Schneewalzer. Aber eigentlich warteten alle nur darauf zu erfahren, wer denn in diesem Jahr Maikönigin wird. - Zu Beginn des Fests zog jeder ein Kärtchen. Zehn Bewohner kamen somit in die engere Auswahl.

Die glückliche Maikönigin wurde schließlich Lonny Götz, die ihr Glück anfangs gar nicht fassen konnte und nachdenklich wirkte. Sie ist mit 101 Jahren unsere älteste Bewohnerin und sicherlich auch die älteste Maikönig weit und breit.

 

Im Rückblick haben viele Bewohner gesagt: es war wieder ein schönes und gelungenes Fest.

 

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16.05.2011

Seniorenmesse Engelskirchen

Auch in diesem Jahr war das St. Josef-Haus, mit einem eigenen Stand auf der Seniorenmesse in Engelskirchen vertreten.

Am 14.05.2011 fand die Messe in der Aula des Aggertal-Gymnasiums statt.

 

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25.02.2011

Besuch des Engelskirchener Kinderprinzenpaar im Seniorenzentrum St. Josef-Haus

Jeden Freitagnachmittag treffen sich die Bewohner des Seniorenzentrums St. Josef-Haus zum wöchentlichen Dämmerschoppen mit Bingospiel. Kurz vor Weiberfastnacht aber gab es ein besonderes Highlight: ein karnevalistischer Nachmittag mit Besuch des Engelskirchener Kinderprinzenpaars und zweier weiterer Kindertanzgruppen der KG Närrische Oberberger.

 

Den Anfang des karnevalistischen Nachmittags machte das hauseigene Prinzenpaar mit dem Prinzenführer Karl-Heinz I aus dem Hause Müller. Prinzessin Christa I aus dem Hause Würges ließ es sich nicht nehmen, selbst in die Bütt zu steigen und das Narrenvolk zu unterhalten.

Anschließend zeigte das Kinderprinzenpaar mit Schmölzchen unter der Leitung von Andreas Reif, zu welchen tänzerischen Leistungen es in der Lage ist. Besonders beeindruckend war, wie die jungen Tänzerinnen und Tänzer auf kleinstem Raum ihr Können unter Beweis stellten. Der Tanz begeisterte die Bewohner ebenso wie die Ansprache des Kinderprinzen an die Jecken.

 

Nach weiteren Ansprachen an die Jecken traten zwei Kindertanzgruppen, die Minigruppe eine Gruppe von drei bis sechsjährigen Kinder auf und eine ältere Kindertanzgruppe des Tanzkorps Rot Weiß unter der Leitung von Gisela Hehns. Auch sie begeisterten die Bewohner mit ihren flotten Tanzeinlagen.

 

Frau Monika Döring hatte für den Nachmittag die musikalische Begleitung übernommen und „untermalte“ mit ihrem Akkordeon die einzelnen Programmpunkte. Es blieb aber auch Zeit für gemeinsames Singen und Schunkeln.

 

Ein Dank gilt neben allen Akteuren den Ehrenamtlichen Mitarbeitern des Seniorenzentrums, die zum Teil die Kontakte zu den Gruppen herstellten, ebenso wie der „Bilsteinbrauerei“ und „Blumen Nübel“, die mit ihren Sachspenden die Feier unterstützten.

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21.02.2011

Mit den Berwohnern zum Müttercafé

Wie jedes Jahr machte sich das St. Josef-Haus auf zum legendären Müttercafé nach Engelskirchen. Bei wunderschönem Winterwetter und guter Laune ging es los vom St. Josef-Haus nach Engelskirchen zum Aggertalgymnasium. Hier fand in der Aula der Schule das Müttercafé statt.

 

Die Bewohnerinnen waren ganz gespannt auf das diesjährige Programm und freuten sich sehr auf diesen Nachmittag. Bereits am Eingang wurden sie herzlich von den Darstellerinnen der Damensitzung begrüßt.

 

Nach dem sich die Bewohnerinnen bei Kaffee, Kuchen und Brötchen gestärkt hatten, begann um 15:11 Uhr die erste der vier in diesem Jahr stattfindenden Müttercafé-Karnevalssitzungen.

 

Es wurde viel gelacht, geschunkelt und geklönt und manch einen Sketch trieb die Stimmung in die Höhe. Die alten Karnevalsklassiker wie „Och wat wor dat früher schön“ ließen die Bewohnerinnen in schönen Erinnerungen schweifen und im Arm des Nachbarn eingehangen wurde geschunkelt. Der krönende Abschluss war der Auftritt des Engelskirchener Dreigestirns und dessen Gefolge.

 

Sichtlich bei guter Laune, ging’s am Abend wieder zurück zum Seniorenzentrum. Erfüllt von vielen schönen Eindrücken erzählten die Bewohner den Mitbewohnern am Abend von der Karnevalssitzung.

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Allgemeine Informationen

Seniorenzentrum
St. Josef-Haus

Wohlandstr. 28
51766 Engelskirchen
Tel.: +49 (0) 2263 812820
Fax: +49 (0) 2263 812816
E-Mail:
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